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	<title>Wissensdatenbank DRK Duesseldorf e.V. - Benutzerbeiträge [de]</title>
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	<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
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		<id>https://wiki.drk-technik.de/index.php?title=Fachdienst_Betreuungsdienst&amp;diff=424</id>
		<title>Fachdienst Betreuungsdienst</title>
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		<updated>2021-04-27T19:14:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Wiebke.wiechert: /* Verpflegung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;mehr als trocken, warm und satt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Verpflegung==&lt;br /&gt;
„Ohne Mampf kein Kampf.“ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser einfache Satz sagt mit wenigen Worten, dass eine ausreichende Versorgung der Helfer maßgeblich für den Einsatzerfolg ist. Helfer mit bester Ausbildung, modernstem Gerät und tollen Fahrzeugen haben keinen Wert mehr, wenn der Kraftstofftank leer ist. Genauso wird der taktische Einsatzwert einer Einheit, für die es seit 12 Stunden nichts „Ordentliches“ mehr zu essen und zu trinken gegeben hat, deutlich sinken. Aus diesem einfachen Grund gibt es im Stab ein eigenes Sachgebiet (S4 Versorgung) das sich um die Logistik und Versorgung kümmert. In Betreuungslagen kommt auf die Verpflegungseinheit zusätzlich noch die Versorgung der Betroffenen mit Getränken, Snacks und Mahlzeiten hinzu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Verpflegungszenarien =====&lt;br /&gt;
bei denen eine [[Verpflegungsgruppe]] in Aktion treten kann&lt;br /&gt;
* Sanitätsdienste wie die Kirmes oder Karneval bei denen die Helferverpflegung mit einem längeren Vorlauf geplant, beschafft und zubereitet werden kann. Hier sind auch länger dauernde Vorbereitungen und umfangreichere Gerichte denkbar.&lt;br /&gt;
* Einsatzkräfteversorgung bei Feuerwehreinsätzen im Stadtgebiet. Bei Großbrandlagen sind große Teile der Berufsfeuerwehr und der Freiwilligen Feuerwehr in einem Einsatz gebunden und müssen mit Getränken und Essen vor Ort versorgt werden. In diesem Szenario ist schnell eine Uhrzeitangemessene Versorgung für die Helfer notwendig.&lt;br /&gt;
* Einsatzkräfte und Betroffenenversorgung bei Einsätzen nach dem BHKG – zum Beispiel bei einem Kampfmittelfund im Stadtgebiet mit anschließender Evakuierung und Betreuung der Betroffenen in einer Betreuungsstelle. Bei einer solchen Lage handelt es sich schnell um mehrere hundert Menschen, die mit Nahrung und Getränken versorgt werden müssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Je nach Situation werden andere Anforderungen an die Logistik gestellt, die Kernfragen sind immer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Wie viele Personen müssen in welcher Zeit versorgt werden.&lt;br /&gt;
* Welche Vorräte sind noch vorhanden und was muss noch beschafft werden?&lt;br /&gt;
* Wo kann zubereitet oder gekocht werden?&lt;br /&gt;
* Wo soll die Verpflegung ausgegeben werden?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus diesen Fragen ergibt sich der Personal- und Materialbedarf für die Versorgungseinheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Einsatzstufen Verpflegung =====&lt;br /&gt;
* Stufe A – wird von den Einsatzkräften vor Ort alleine bewältigt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Verpflegung besteht aus Kaltgetränken und Snacks, die von den Einsatzkräften mitgeführt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Stufe B – kann mit geringem Aufwand in der Unterkunft oder vor Ort hergestellt werden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Verpflegung besteht aus Kaltgetränken, Warmgetränken und kalten Snacks, die von einer Verpflegungsgruppe bereitgestellt und ausgeliefert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Stufe C – hier werden Fachpersonen (Verpflegungstrupps, Feldköche, …) oder Fachfirmen hinzugezogen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Verpflegung besteht aus Kalt- und Warmgetränken, Kalt- und Warmverpflegung, Obst und Snacks für zahlreiche Einsatzkräfte und Betroffene. In dieser Stufe sind ausreichende Kochgelegenheiten und eine entsprechende Vorratshaltung oder kurzfristige Beschaffung von Material erforderlich.                                                &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Stufe D – für die Versorgung von vielen Hundert Einsatzkräften und Teilen der Bevölkerung erfordert Logistik und Technik von Großküchen. Eine Verpflegungsgruppe einer HiOrg ist in der Regel nach kurzer Zeit überfordert und die Logistik muss im großen Maßstab erweitert werden. Als Beispiel lässt sich der Sturm ELA 2014 anführen, hier haben das THW und die Hilfsorganisationen mit der Versorgung der mehreren Hundert Einsatzkräfte begonnen, nach wenigen Tagen stießen diese an die Grenzen, da keine Überörtliche Hilfe möglich war. In dieser Situation haben die Verpflegungseinheiten der Bundeswehr, die im Rahmen der Katastrophenhilfe in NRW unterwegs waren die Verpflegung übernommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Verpflegungslogistik ====&lt;br /&gt;
In der Wirtschaft findet man folgende Definition für Logistik „Logistik ist die Verfügbarkeit des richtigen Gutes, in der richtigen Menge, im richtigen Zustand, am richtigen Ort, zur richtigen Zeit, für den richtigen Kunden, zu den richtigen Kosten“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Definition kann leicht auf den Verpflegungseinsatz im Roten Kreuz übertragen werden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Das richtige Gut – Wenn die Einsatzkräfte Hunger haben, dann reicht der Tee nicht aus&lt;br /&gt;
* In der richtigen Menge – Wenn ich 100 Einsatzkräfte habe, dann reicht eine Dose Eintopf mit 18 Portionen nicht aus&lt;br /&gt;
* Im richtigen Zustand – wenn der Eintopf verdorben, versalzen oder sonst ungenießbar ist, nutzt er genauso viel wie gar kein Eintopf&lt;br /&gt;
* Am richtigen Ort – ausreichend viel und schmackhafter Eintopf 20km von der Einsatzstelle entfernt nutzt nichts, wenn keine Transportmöglichkeit besteht, oder vor Ort das Essen nicht ausgegeben werden kann&lt;br /&gt;
* Zur richtigen Zeit – Das Essen muss dann an der Einsatzstelle sein, wenn die Kräfte Hunger haben. Kommt es zu früh wird viel verworfen, das später fehlt. Kommt es zu spät haben die Helfer Hunger und verlieren die Motivation und der Einsatzwert sinkt oder der Einsatz ist bereits beendet&lt;br /&gt;
* Der richtige Empfänger – wenn erst die Reserve, die seit 1h im Bereitstellungsraum steht verpflegt wird, statt der Einsatzkräfte vor Ort, die seit 4h körperlich arbeiten ist das Essen ausgegeben bevor meine Probleme gelöst sind&lt;br /&gt;
* Zu den richtigen (angemessenen) Kosten – es macht einen großen Unterschied ob eine Warmverpflegung pro Person 10€ vom Caterer oder 1-2€ aus der eigenen Küche kostet&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Ausbildungen im Verpflegungsbereich ====&lt;br /&gt;
„Ohne Mampf kein Kampf“, aus den Worten ergibt sich die Wichtigkeit der Helfer im Verpflegungstrupp für den Einsatzwert der gesamten Einsatzeinheit. Diese Helfer sollen bestimmte Ausbildungen haben. Das Infektionsschutzgesetz (IfSG) schreibt für Personen, die in Küchen und sonstigen Einrichtungen mit oder zur Gemeinschaftsverpflegung tätig werden Hygienebelehrung durch das Gesundheitsamt (Gesundheitszeugnis).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Die Modulausbildung „Küchentechniker“ =====&lt;br /&gt;
Die Küchentechniker lernt alle technischen Grundlagen für den Aufbau und Betrieb einer Feldküche. Zusätzliche werden die Helfer auch im Umgang mit Gas sowie der Wasserver- und -entsorgung unterwiesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Den Verpflegungshelfer =====&lt;br /&gt;
Als Verpflegungshelfer unterstützt man in der Feldküche in allen Tätigkeiten der Zubereitung von Speisen bis zur Ausgabe an die Einsatzkräfte oder Betroffenen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Den Feldkoch =====&lt;br /&gt;
Als Feldkoch führt man die Feldküche und stellt die Lebensmittellogistik mit Rezepten und Mengenberechnungen und Lagerhaltung sicher.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jeder Helfer kann sinnvoll unterstützen, auch wenn man nicht kochen möchte. Neben der Zubereitung der Speisen müssen Lebensmittel eingekauft, gelagert und dokumentiert werden, die fertigen Gerichte müssen an die Ausgabestellen verbracht und dort an die Einsatzkräfte oder Betroffenen ausgegeben werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Planung von Verpflegungseinsätzen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Verpflegungsaktionen im DRK Düsseldorf sind entweder geplant (für die Sanitätsdienste) hier können auch für mehrere Tage einfach unterschiedliche Gerichte vorgeplant und auch frisch zubereitet werden. Die andere Gruppe sind die Einsätze, hier muss schnell eine erste Versorgung der Personen mit Getränken und gegebenenfalls mit Warm- oder Kaltverpflegung sichergestellt werden. Für diese Einsätze hält der Kreisverband immer eine gewisse Menge an Nahrungsmitteln bereit – angefangen von Nudeln über Dosensuppen bis hin zu speziellen Trockenprodukten für den Katastropheneinsatz. In der jeweiligen Lage kann dann entsprechend der Uhrzeit auf Supermärkte oder Großmärkte zurückgegriffen werden und die Lagerware ergänzt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die verantwortlichen Feldköche und Logistiker müssen sich immer Gedanken über die möglichen Gerichte für den konkreten Einsatz machen. In der heutigen Zeit müssen sich die Kräfte nicht nur über die pauschale Versorgung mit Lebensmitteln machen, sondern auch über persönliche und religiöse Vorlieben oder Allergien und Unverträglichkeiten Gedanken machen. In der konkreten Planung geht es dann um bekannte Rezepte oder Fertigprodukte, die schnell in großen Mengen zur Verfügung stehen – es ist ein zeitlicher Planungsunterschied, ob ich Zuhause 3l Nudelwasser für die Familie oder 50l für die Versorgung einer Betreuungsstelle koche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==PSNV==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Ziel Grundagen PSNV ====&lt;br /&gt;
Erlangen einer psychosozialen Basiskompetenz, d. h.:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Erkennen von psychosozialem Unterstützungsbedarf&lt;br /&gt;
* Anforderung weiterführender Hilfen&lt;br /&gt;
* Befähigung einer kurzfristigen Betreuung von Betroffenen in akuten Krisensituationen&lt;br /&gt;
* Selbstschutz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Peer Ausbildung ====&lt;br /&gt;
Ansprechpartner für Kollegen&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wiebke.wiechert</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.drk-technik.de/index.php?title=Fachdienst_Betreuungsdienst&amp;diff=423</id>
		<title>Fachdienst Betreuungsdienst</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.drk-technik.de/index.php?title=Fachdienst_Betreuungsdienst&amp;diff=423"/>
		<updated>2021-04-27T18:57:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Wiebke.wiechert: /* Den Feldkoch */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;mehr als trocken, warm und satt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Verpflegung==&lt;br /&gt;
„Ohne Mampf kein Kampf.“ Dieser einfache Satz sagt mit wenigen Worten, dass eine ausreichende Versorgung der Helfer maßgeblich für den Einsatzerfolg ist. Helfer mit bester Ausbildung, modernstem Gerät und tollen Fahrzeugen haben keinen Wert mehr, wenn der Kraftstofftank leer ist. Genauso wird der taktische Einsatzwert einer Einheit, für die es seit 12 Stunden nichts „Ordentliches“ mehr zu essen und zu trinken gegeben hat, deutlich sinken. Aus diesem einfachen Grund gibt es im Stab ein eigenes Sachgebiet (S4 Versorgung) das sich um die Logistik und Versorgung kümmert. In Betreuungslagen kommt auf die Verpflegungseinheit zusätzlich noch die Versorgung der Betroffenen mit Getränken, Snacks und Mahlzeiten hinzu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt verschiedene Szenarien, bei denen eine [[Verpflegungsgruppe]] in Aktion treten kann&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Sanitätsdienste wie die Kirmes oder Karneval bei denen die Helferverpflegung mit einem längeren Vorlauf geplant, beschafft und zubereitet werden kann. Hier sind auch länger dauernde Vorbereitungen und umfangreichere Gerichte denkbar.&lt;br /&gt;
* Einsatzkräfteversorgung bei Feuerwehreinsätzen im Stadtgebiet. Bei Großbrandlagen sind große Teile der Berufsfeuerwehr und der Freiwilligen Feuerwehr in einem Einsatz gebunden und müssen mit Getränken und Essen vor Ort versorgt werden. In diesem Szenario ist schnell eine Uhrzeitangemessene Versorgung für die Helfer notwendig.&lt;br /&gt;
* Einsatzkräfte und Betroffenenversorgung bei Einsätzen nach dem BHKG – zum Beispiel bei einem Kampfmittelfund im Stadtgebiet mit anschließender Evakuierung und Betreuung der Betroffenen in einer Betreuungsstelle. Bei einer solchen Lage handelt es sich schnell um mehrere hundert Menschen, die mit Nahrung und Getränken versorgt werden müssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Je nach Situation werden andere Anforderungen an die Logistik gestellt, die Kernfragen sind immer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Wie viele Personen müssen in welcher Zeit versorgt werden.&lt;br /&gt;
* Welche Vorräte sind noch vorhanden und was muss noch beschafft werden?&lt;br /&gt;
* Wo kann zubereitet oder gekocht werden?&lt;br /&gt;
* Wo soll die Verpflegung ausgegeben werden?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus diesen Fragen ergibt sich der Personal- und Materialbedarf für die Versorgungseinheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kein Einsatz gleicht dem anderen, aber im Grundsatz lassen sich Einsätze in 4 Stufen mit unterschiedlichem Umfang und Anforderung an die Versorgungseinheiten einteilen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Stufe A – wird von den Einsatzkräften vor Ort alleine bewältigt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Verpflegung besteht aus Kaltgetränken und Snacks, die von den Einsatzkräften mitgeführt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Stufe B – kann mit geringem Aufwand in der Unterkunft oder vor Ort hergestellt werden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Verpflegung besteht aus Kaltgetränken, Warmgetränken und kalten Snacks, die von einer Verpflegungsgruppe bereitgestellt und ausgeliefert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Stufe C – hier werden Fachpersonen (Verpflegungstrupps, Feldköche, …) oder Fachfirmen hinzugezogen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Verpflegung besteht aus Kalt- und Warmgetränken, Kalt- und Warmverpflegung, Obst und Snacks für zahlreiche Einsatzkräfte und Betroffene. In dieser Stufe sind ausreichende Kochgelegenheiten und eine entsprechende Vorratshaltung oder kurzfristige Beschaffung von Material erforderlich.                                                &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Stufe D – für die Versorgung von vielen Hundert Einsatzkräften und Teilen der Bevölkerung erfordert Logistik und Technik von Großküchen. Eine Verpflegungsgruppe einer HiOrg ist in der Regel nach kurzer Zeit überfordert und die Logistik muss im großen Maßstab erweitert werden. Als Beispiel lässt sich der Sturm ELA 2014 anführen, hier haben das THW und die Hilfsorganisationen mit der Versorgung der mehreren Hundert Einsatzkräfte begonnen, nach wenigen Tagen stießen diese an die Grenzen, da keine Überörtliche Hilfe möglich war. In dieser Situation haben die Verpflegungseinheiten der Bundeswehr, die im Rahmen der Katastrophenhilfe in NRW unterwegs waren die Verpflegung übernommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Verpflegungslogistik ====&lt;br /&gt;
In der Wirtschaft findet man folgende Definition für Logistik „Logistik ist die Verfügbarkeit des richtigen Gutes, in der richtigen Menge, im richtigen Zustand, am richtigen Ort, zur richtigen Zeit, für den richtigen Kunden, zu den richtigen Kosten“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Definition kann leicht auf den Verpflegungseinsatz im Roten Kreuz übertragen werden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Das richtige Gut – Wenn die Einsatzkräfte Hunger haben, dann reicht der Tee nicht aus&lt;br /&gt;
* In der richtigen Menge – Wenn ich 100 Einsatzkräfte habe, dann reicht eine Dose Eintopf mit 18 Portionen nicht aus&lt;br /&gt;
* Im richtigen Zustand – wenn der Eintopf verdorben, versalzen oder sonst ungenießbar ist, nutzt er genauso viel wie gar kein Eintopf&lt;br /&gt;
* Am richtigen Ort – ausreichend viel und schmackhafter Eintopf 20km von der Einsatzstelle entfernt nutzt nichts, wenn keine Transportmöglichkeit besteht, oder vor Ort das Essen nicht ausgegeben werden kann&lt;br /&gt;
* Zur richtigen Zeit – Das Essen muss dann an der Einsatzstelle sein, wenn die Kräfte Hunger haben. Kommt es zu früh wird viel verworfen, das später fehlt. Kommt es zu spät haben die Helfer Hunger und verlieren die Motivation und der Einsatzwert sinkt oder der Einsatz ist bereits beendet&lt;br /&gt;
* Der richtige Empfänger – wenn erst die Reserve, die seit 1h im Bereitstellungsraum steht verpflegt wird, statt der Einsatzkräfte vor Ort, die seit 4h körperlich arbeiten ist das Essen ausgegeben bevor meine Probleme gelöst sind&lt;br /&gt;
* Zu den richtigen (angemessenen) Kosten – es macht einen großen Unterschied ob eine Warmverpflegung pro Person 10€ vom Caterer oder 1-2€ aus der eigenen Küche kostet&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verpflegungshelfer und Feldköche&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Ohne Mampf kein Kampf“, aus den Worten ergibt sich die Wichtigkeit der Helfer im Verpflegungstrupp für den Einsatzwert der gesamten Einsatzeinheit. Diese Helfer sollen bestimmte Ausbildungen haben. Das Infektionsschutzgesetz (IfSG) schreibt für Personen, die in Küchen und sonstigen Einrichtungen mit oder zur Gemeinschaftsverpflegung tätig werden Hygienebelehrung durch das Gesundheitsamt (Gesundheitszeugnis).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Ausbildungen im Verpflegungsbereich ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Die Modulausbildung „Küchentechniker“ =====&lt;br /&gt;
Die Küchentechniker lernt alle technischen Grundlagen für den Aufbau und Betrieb einer Feldküche. Zusätzliche werden die Helfer auch im Umgang mit Gas sowie der Wasserver- und -entsorgung unterwiesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Den Verpflegungshelfer =====&lt;br /&gt;
Als Verpflegungshelfer unterstützt man in der Feldküche in allen Tätigkeiten der Zubereitung von Speisen bis zur Ausgabe an die Einsatzkräfte oder Betroffenen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Den Feldkoch =====&lt;br /&gt;
Als Feldkoch führt man die Feldküche und stellt die Lebensmittellogistik mit Rezepten und Mengenberechnungen und Lagerhaltung sicher.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jeder Helfer kann sinnvoll unterstützen, auch wenn man nicht kochen möchte. Neben der Zubereitung der Speisen müssen Lebensmittel eingekauft, gelagert und dokumentiert werden, die fertigen Gerichte müssen an die Ausgabestellen verbracht und dort an die Einsatzkräfte oder Betroffenen ausgegeben werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Planung von Verpflegungseinsätzen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Verpflegungsaktionen im DRK Düsseldorf sind entweder geplant (für die Sanitätsdienste) hier können auch für mehrere Tage einfach unterschiedliche Gerichte vorgeplant und auch frisch zubereitet werden. Die andere Gruppe sind die Einsätze, hier muss schnell eine erste Versorgung der Personen mit Getränken und gegebenenfalls mit Warm- oder Kaltverpflegung sichergestellt werden. Für diese Einsätze hält der Kreisverband immer eine gewisse Menge an Nahrungsmitteln bereit – angefangen von Nudeln über Dosensuppen bis hin zu speziellen Trockenprodukten für den Katastropheneinsatz. In der jeweiligen Lage kann dann entsprechend der Uhrzeit auf Supermärkte oder Großmärkte zurückgegriffen werden und die Lagerware ergänzt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die verantwortlichen Feldköche und Logistiker müssen sich immer Gedanken über die möglichen Gerichte für den konkreten Einsatz machen. In der heutigen Zeit müssen sich die Kräfte nicht nur über die pauschale Versorgung mit Lebensmitteln machen, sondern auch über persönliche und religiöse Vorlieben oder Allergien und Unverträglichkeiten Gedanken machen. In der konkreten Planung geht es dann um bekannte Rezepte oder Fertigprodukte, die schnell in großen Mengen zur Verfügung stehen – es ist ein zeitlicher Planungsunterschied, ob ich Zuhause 3l Nudelwasser für die Familie oder 50l für die Versorgung einer Betreuungsstelle koche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==PSNV==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Ziel Grundagen PSNV ====&lt;br /&gt;
Erlangen einer psychosozialen Basiskompetenz, d. h.:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Erkennen von psychosozialem Unterstützungsbedarf&lt;br /&gt;
* Anforderung weiterführender Hilfen&lt;br /&gt;
* Befähigung einer kurzfristigen Betreuung von Betroffenen in akuten Krisensituationen&lt;br /&gt;
* Selbstschutz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Peer Ausbildung ====&lt;br /&gt;
Ansprechpartner für Kollegen&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wiebke.wiechert</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.drk-technik.de/index.php?title=Fachdienst_Betreuungsdienst&amp;diff=422</id>
		<title>Fachdienst Betreuungsdienst</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.drk-technik.de/index.php?title=Fachdienst_Betreuungsdienst&amp;diff=422"/>
		<updated>2021-04-27T18:56:31Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Wiebke.wiechert: /* Verpflegung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;mehr als trocken, warm und satt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Verpflegung==&lt;br /&gt;
„Ohne Mampf kein Kampf.“ Dieser einfache Satz sagt mit wenigen Worten, dass eine ausreichende Versorgung der Helfer maßgeblich für den Einsatzerfolg ist. Helfer mit bester Ausbildung, modernstem Gerät und tollen Fahrzeugen haben keinen Wert mehr, wenn der Kraftstofftank leer ist. Genauso wird der taktische Einsatzwert einer Einheit, für die es seit 12 Stunden nichts „Ordentliches“ mehr zu essen und zu trinken gegeben hat, deutlich sinken. Aus diesem einfachen Grund gibt es im Stab ein eigenes Sachgebiet (S4 Versorgung) das sich um die Logistik und Versorgung kümmert. In Betreuungslagen kommt auf die Verpflegungseinheit zusätzlich noch die Versorgung der Betroffenen mit Getränken, Snacks und Mahlzeiten hinzu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt verschiedene Szenarien, bei denen eine [[Verpflegungsgruppe]] in Aktion treten kann&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Sanitätsdienste wie die Kirmes oder Karneval bei denen die Helferverpflegung mit einem längeren Vorlauf geplant, beschafft und zubereitet werden kann. Hier sind auch länger dauernde Vorbereitungen und umfangreichere Gerichte denkbar.&lt;br /&gt;
* Einsatzkräfteversorgung bei Feuerwehreinsätzen im Stadtgebiet. Bei Großbrandlagen sind große Teile der Berufsfeuerwehr und der Freiwilligen Feuerwehr in einem Einsatz gebunden und müssen mit Getränken und Essen vor Ort versorgt werden. In diesem Szenario ist schnell eine Uhrzeitangemessene Versorgung für die Helfer notwendig.&lt;br /&gt;
* Einsatzkräfte und Betroffenenversorgung bei Einsätzen nach dem BHKG – zum Beispiel bei einem Kampfmittelfund im Stadtgebiet mit anschließender Evakuierung und Betreuung der Betroffenen in einer Betreuungsstelle. Bei einer solchen Lage handelt es sich schnell um mehrere hundert Menschen, die mit Nahrung und Getränken versorgt werden müssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Je nach Situation werden andere Anforderungen an die Logistik gestellt, die Kernfragen sind immer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Wie viele Personen müssen in welcher Zeit versorgt werden.&lt;br /&gt;
* Welche Vorräte sind noch vorhanden und was muss noch beschafft werden?&lt;br /&gt;
* Wo kann zubereitet oder gekocht werden?&lt;br /&gt;
* Wo soll die Verpflegung ausgegeben werden?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus diesen Fragen ergibt sich der Personal- und Materialbedarf für die Versorgungseinheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kein Einsatz gleicht dem anderen, aber im Grundsatz lassen sich Einsätze in 4 Stufen mit unterschiedlichem Umfang und Anforderung an die Versorgungseinheiten einteilen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Stufe A – wird von den Einsatzkräften vor Ort alleine bewältigt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Verpflegung besteht aus Kaltgetränken und Snacks, die von den Einsatzkräften mitgeführt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Stufe B – kann mit geringem Aufwand in der Unterkunft oder vor Ort hergestellt werden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Verpflegung besteht aus Kaltgetränken, Warmgetränken und kalten Snacks, die von einer Verpflegungsgruppe bereitgestellt und ausgeliefert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Stufe C – hier werden Fachpersonen (Verpflegungstrupps, Feldköche, …) oder Fachfirmen hinzugezogen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Verpflegung besteht aus Kalt- und Warmgetränken, Kalt- und Warmverpflegung, Obst und Snacks für zahlreiche Einsatzkräfte und Betroffene. In dieser Stufe sind ausreichende Kochgelegenheiten und eine entsprechende Vorratshaltung oder kurzfristige Beschaffung von Material erforderlich.                                                &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Stufe D – für die Versorgung von vielen Hundert Einsatzkräften und Teilen der Bevölkerung erfordert Logistik und Technik von Großküchen. Eine Verpflegungsgruppe einer HiOrg ist in der Regel nach kurzer Zeit überfordert und die Logistik muss im großen Maßstab erweitert werden. Als Beispiel lässt sich der Sturm ELA 2014 anführen, hier haben das THW und die Hilfsorganisationen mit der Versorgung der mehreren Hundert Einsatzkräfte begonnen, nach wenigen Tagen stießen diese an die Grenzen, da keine Überörtliche Hilfe möglich war. In dieser Situation haben die Verpflegungseinheiten der Bundeswehr, die im Rahmen der Katastrophenhilfe in NRW unterwegs waren die Verpflegung übernommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Verpflegungslogistik ====&lt;br /&gt;
In der Wirtschaft findet man folgende Definition für Logistik „Logistik ist die Verfügbarkeit des richtigen Gutes, in der richtigen Menge, im richtigen Zustand, am richtigen Ort, zur richtigen Zeit, für den richtigen Kunden, zu den richtigen Kosten“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Definition kann leicht auf den Verpflegungseinsatz im Roten Kreuz übertragen werden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Das richtige Gut – Wenn die Einsatzkräfte Hunger haben, dann reicht der Tee nicht aus&lt;br /&gt;
* In der richtigen Menge – Wenn ich 100 Einsatzkräfte habe, dann reicht eine Dose Eintopf mit 18 Portionen nicht aus&lt;br /&gt;
* Im richtigen Zustand – wenn der Eintopf verdorben, versalzen oder sonst ungenießbar ist, nutzt er genauso viel wie gar kein Eintopf&lt;br /&gt;
* Am richtigen Ort – ausreichend viel und schmackhafter Eintopf 20km von der Einsatzstelle entfernt nutzt nichts, wenn keine Transportmöglichkeit besteht, oder vor Ort das Essen nicht ausgegeben werden kann&lt;br /&gt;
* Zur richtigen Zeit – Das Essen muss dann an der Einsatzstelle sein, wenn die Kräfte Hunger haben. Kommt es zu früh wird viel verworfen, das später fehlt. Kommt es zu spät haben die Helfer Hunger und verlieren die Motivation und der Einsatzwert sinkt oder der Einsatz ist bereits beendet&lt;br /&gt;
* Der richtige Empfänger – wenn erst die Reserve, die seit 1h im Bereitstellungsraum steht verpflegt wird, statt der Einsatzkräfte vor Ort, die seit 4h körperlich arbeiten ist das Essen ausgegeben bevor meine Probleme gelöst sind&lt;br /&gt;
* Zu den richtigen (angemessenen) Kosten – es macht einen großen Unterschied ob eine Warmverpflegung pro Person 10€ vom Caterer oder 1-2€ aus der eigenen Küche kostet&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verpflegungshelfer und Feldköche&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Ohne Mampf kein Kampf“, aus den Worten ergibt sich die Wichtigkeit der Helfer im Verpflegungstrupp für den Einsatzwert der gesamten Einsatzeinheit. Diese Helfer sollen bestimmte Ausbildungen haben. Das Infektionsschutzgesetz (IfSG) schreibt für Personen, die in Küchen und sonstigen Einrichtungen mit oder zur Gemeinschaftsverpflegung tätig werden Hygienebelehrung durch das Gesundheitsamt (Gesundheitszeugnis).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Ausbildungen im Verpflegungsbereich ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Die Modulausbildung „Küchentechniker“ =====&lt;br /&gt;
Die Küchentechniker lernt alle technischen Grundlagen für den Aufbau und Betrieb einer Feldküche. Zusätzliche werden die Helfer auch im Umgang mit Gas sowie der Wasserver- und -entsorgung unterwiesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Den Verpflegungshelfer =====&lt;br /&gt;
Als Verpflegungshelfer unterstützt man in der Feldküche in allen Tätigkeiten der Zubereitung von Speisen bis zur Ausgabe an die Einsatzkräfte oder Betroffenen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Den Feldkoch =====&lt;br /&gt;
Als Feldkoch führt man die Feldküche und stellt die Lebensmittellogistik mit Rezepten und Mengenberechnungen und Lagerhaltung sicher.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jeder Helfer kann sinnvoll unterstützen, auch wenn man nicht kochen möchte. Neben der Zubereitung der Speisen müssen Lebensmittel eingekauft, gelagert und dokumentiert werden, die fertigen Gerichte müssen an die Ausgabestellen verbracht und dort an die Einsatzkräfte oder Betroffenen ausgegeben werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Planung von Verpflegungseinsätzen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Verpflegungsaktionen im DRK Düsseldorf sind entweder geplant (für die Sanitätsdienste) hier können auch für mehrere Tage einfach unterschiedliche Gerichte vorgeplant und auch frisch zubereitet werden. Die andere Gruppe sind die Einsätze, hier muss schnell eine erste Versorgung der Personen mit Getränken und gegebenenfalls mit Warm- oder Kaltverpflegung sichergestellt werden. Für diese Einsätze hält der Kreisverband immer eine gewisse Menge an Nahrungsmitteln bereit – angefangen von Nudeln über Dosensuppen bis hin zu speziellen Trockenprodukten für den Katastropheneinsatz. In der jeweiligen Lage kann dann entsprechend der Uhrzeit auf Supermärkte oder Großmärkte zurückgegriffen werden und die Lagerware ergänzt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die verantwortlichen Feldköche und Logistiker müssen sich immer Gedanken über die möglichen Gerichte für den konkreten Einsatz machen. In der heutigen Zeit müssen sich die Kräfte nicht nur über die pauschale Versorgung mit Lebensmitteln machen, sondern auch über persönliche und religiöse Vorlieben oder Allergien und Unverträglichkeiten Gedanken machen. In der konkreten Planung geht es dann um bekannte Rezepte oder Fertigprodukte, die schnell in großen Mengen zur Verfügung stehen – es ist ein zeitlicher Planungsunterschied, ob ich Zuhause 3l Nudelwasser für die Familie oder 50l für die Versorgung einer Betreuungsstelle koche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Feldkoch ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==PSNV==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Ziel Grundagen PSNV ====&lt;br /&gt;
Erlangen einer psychosozialen Basiskompetenz, d. h.:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Erkennen von psychosozialem Unterstützungsbedarf&lt;br /&gt;
* Anforderung weiterführender Hilfen&lt;br /&gt;
* Befähigung einer kurzfristigen Betreuung von Betroffenen in akuten Krisensituationen&lt;br /&gt;
* Selbstschutz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Peer Ausbildung ====&lt;br /&gt;
Ansprechpartner für Kollegen&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wiebke.wiechert</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.drk-technik.de/index.php?title=Westen&amp;diff=409</id>
		<title>Westen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.drk-technik.de/index.php?title=Westen&amp;diff=409"/>
		<updated>2021-04-24T15:54:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Wiebke.wiechert: /* Dienststellungs- und Funktionsabzeichen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
== Kennzeichnug einer Funktion ==&lt;br /&gt;
•	Funktion: tatsächliche Ausübung deiner bestimmten Tätigkeit im Einsatz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	Funktionskennzeichnung muss daher flexibel sein (da mehrere Einsatzkräfte dieselbe Qualifikation habe aber nur eine in dieser Funktion eingesetzt ist) -&amp;gt; Westen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	'''Kennzeichnung der Westen ist analog zu der Führungskraft der BF Düsseldorf'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	Westen sind auf den Fahrzeugen vorzuhalten und im Einsatz zu tragen&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|'''Funktion'''&lt;br /&gt;
|'''Farbe der Weste'''&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Truppführer&lt;br /&gt;
|/&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Führer einer taktischen Einheit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bspw. Gruppenführer&lt;br /&gt;
|Rote Weste&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Abschnittsleiter&lt;br /&gt;
|Weiße Weste, schwarze Schrift&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Abschnittsleiter RD/ Orgl&lt;br /&gt;
|Weiße Weste, blaue Schrift&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Ärztl. Leiter DRK/LNA&lt;br /&gt;
|Weise Weste, blaue Schrift&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Leiter Behandlungsplatz&lt;br /&gt;
|Dunkelblaue Weste&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|NEF-Besatzung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Leiter Patientenablage)&lt;br /&gt;
|Hellblaue Weste mit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rufname und Funktion&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Pressesprecher&lt;br /&gt;
|Grüne Weste&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Einsatzleiter&lt;br /&gt;
|Gelbe Weste&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Dienststellungs- und Funktionsabzeichen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Führungs- und Leitungskräfte ====&lt;br /&gt;
[[Datei:Dienststellungsabzeichen.png|mini|Dienststellungsabzeichen]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Dienststellungsabzeichen FK.png|mini|Dienststellungsabzeichen Führungskräfte von Einsatz]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wiebke.wiechert</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.drk-technik.de/index.php?title=Datei:Dienststellungsabzeichen_FK.png&amp;diff=408</id>
		<title>Datei:Dienststellungsabzeichen FK.png</title>
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		<updated>2021-04-24T15:53:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Wiebke.wiechert: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Führungskräfte von Einsatzformationen&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wiebke.wiechert</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.drk-technik.de/index.php?title=Datei:Dienststellungsabzeichen.png&amp;diff=407</id>
		<title>Datei:Dienststellungsabzeichen.png</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.drk-technik.de/index.php?title=Datei:Dienststellungsabzeichen.png&amp;diff=407"/>
		<updated>2021-04-24T15:52:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Wiebke.wiechert: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Dienststellungsabzeichen&lt;br /&gt;
Führungs- und Leitungskräfte&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wiebke.wiechert</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.drk-technik.de/index.php?title=Westen&amp;diff=406</id>
		<title>Westen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.drk-technik.de/index.php?title=Westen&amp;diff=406"/>
		<updated>2021-04-24T15:34:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Wiebke.wiechert: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
== Kennzeichnug einer Funktion ==&lt;br /&gt;
•	Funktion: tatsächliche Ausübung deiner bestimmten Tätigkeit im Einsatz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	Funktionskennzeichnung muss daher flexibel sein (da mehrere Einsatzkräfte dieselbe Qualifikation habe aber nur eine in dieser Funktion eingesetzt ist) -&amp;gt; Westen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	'''Kennzeichnung der Westen ist analog zu der Führungskraft der BF Düsseldorf'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	Westen sind auf den Fahrzeugen vorzuhalten und im Einsatz zu tragen&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|'''Funktion'''&lt;br /&gt;
|'''Farbe der Weste'''&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Truppführer&lt;br /&gt;
|/&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Führer einer taktischen Einheit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bspw. Gruppenführer&lt;br /&gt;
|Rote Weste&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Abschnittsleiter&lt;br /&gt;
|Weiße Weste, schwarze Schrift&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Abschnittsleiter RD/ Orgl&lt;br /&gt;
|Weiße Weste, blaue Schrift&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Ärztl. Leiter DRK/LNA&lt;br /&gt;
|Weise Weste, blaue Schrift&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Leiter Behandlungsplatz&lt;br /&gt;
|Dunkelblaue Weste&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|NEF-Besatzung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Leiter Patientenablage)&lt;br /&gt;
|Hellblaue Weste mit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rufname und Funktion&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Pressesprecher&lt;br /&gt;
|Grüne Weste&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Einsatzleiter&lt;br /&gt;
|Gelbe Weste&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Dienststellungs- und Funktionsabzeichen ==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wiebke.wiechert</name></author>
	</entry>
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		<id>https://wiki.drk-technik.de/index.php?title=Fachdienst_Betreuungsdienst&amp;diff=405</id>
		<title>Fachdienst Betreuungsdienst</title>
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		<updated>2021-04-24T15:25:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Wiebke.wiechert: /* PSNV */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;mehr als trocken, warm und satt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Verpflegung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Feldkoch ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==PSNV==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Ziel Grundagen PSNV ====&lt;br /&gt;
Erlangen einer psychosozialen Basiskompetenz, d. h.:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Erkennen von psychosozialem Unterstützungsbedarf&lt;br /&gt;
* Anforderung weiterführender Hilfen&lt;br /&gt;
* Befähigung einer kurzfristigen Betreuung von Betroffenen in akuten Krisensituationen&lt;br /&gt;
* Selbstschutz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Peer Ausbildung ====&lt;br /&gt;
Ansprechpartner für Kollegen&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wiebke.wiechert</name></author>
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		<id>https://wiki.drk-technik.de/index.php?title=Fachdienst_Betreuungsdienst&amp;diff=404</id>
		<title>Fachdienst Betreuungsdienst</title>
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		<updated>2021-04-24T15:21:59Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Wiebke.wiechert: Die Seite wurde neu angelegt: „mehr als trocken, warm und satt  ==Verpflegung==  ==PSNV==“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;mehr als trocken, warm und satt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Verpflegung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==PSNV==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wiebke.wiechert</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.drk-technik.de/index.php?title=Verletzte_oder_erkrankte_Einsatzkraft&amp;diff=401</id>
		<title>Verletzte oder erkrankte Einsatzkraft</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.drk-technik.de/index.php?title=Verletzte_oder_erkrankte_Einsatzkraft&amp;diff=401"/>
		<updated>2021-04-24T15:11:47Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Wiebke.wiechert: /* Unfallversicherung / Berufsgenossenschaft */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Sofern eine Einsatzkraft bei einer dienstlichen Veranstaltung des DRK Düsseldorf verletzt wird oder erkrankt, ist sie durch eine Unfallversicherung besonders versichert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu dienstlichen Veranstaltungen gehören:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Dienstabende, incl. der Wege dort hin und zurück&lt;br /&gt;
* Ausbildungen, incl. der Wege dort hin und zurück&lt;br /&gt;
* Dienste, incl. der Wege dort hin und zurück&lt;br /&gt;
* Einsätze, incl. der Wege dort hin und zurück&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verhalten im Einsatz ==&lt;br /&gt;
Die Einsatzkraft hat einen Unfall mit persönlicher Beteiligung sofort ihrem Vorgesetzten mitzuteilen. Nach einer ggf. unmittelbar erforderlichen Behandlung durch anwesende Einsatzkräfte ist der [[B-Dienst]] DRK über die [[Einsatzleitzentrale des DRK Düsseldorf|ELZ DRK D]] zu verständigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei gravierenden Verletzungen ist eine Vorstellung im Krankenhaus oder beim Durchgangsarzt erforderlich. Bei Bagatellen reicht es aus, wenn der Vorgang auf einem Patientenprotokoll dokumentiert wird und dieses der Geschäftsstelle, Personal Ehrenamt zugeführt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Vorgesetzte entscheidet gemeinsam mit der Einsatzkraft und dem [[B-Dienst]] DRK, ob die Einsatzkraft weiterhin dienstfähig ist oder aus dem Einsatz zu entlassen ist. Im Mittelpunkt steht dabei das Wohl der Einsatzkraft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sofern nicht anders bereits gewährleistet, organisiert der [[B-Dienst]] DRK den Transport der Einsatzkraft zum Krankenhaus, zum Arzt, zur Dienststelle zurück oder auch nach Hause.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Unfallversicherung / Berufsgenossenschaft (BG) ==&lt;br /&gt;
Verletzte oder erkrankte Einsatzkräfte sind über die UVB, Unfallversicherung Bund und Bahn versichert. Bei der Aufnahme im Krankenhaus oder bei der Vorstellung beim Durchgangsarzt ist das als Versicherung anzugeben.&amp;lt;blockquote&amp;gt;Unfallversicherung Bund und Bahn&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weserstraße 47&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
26382 Wilhelmshaven&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Telefon: 04421 407-4007&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fax: 04421 407-1369&amp;lt;/blockquote&amp;gt;Es ist ein [https://wiki.drk-technik.de/images/4/45/Unfallanzeige_UVB.pdf Formular der Unfallversicherung] auszufüllen und am nächsten Werktag an die UVB zu übermitteln. Eine Kopie erhält die [[DRK Liegenschaften|Geschäftsstelle]], Personal Ehrenamt.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wiebke.wiechert</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.drk-technik.de/index.php?title=Verletzte_oder_erkrankte_Einsatzkraft&amp;diff=400</id>
		<title>Verletzte oder erkrankte Einsatzkraft</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.drk-technik.de/index.php?title=Verletzte_oder_erkrankte_Einsatzkraft&amp;diff=400"/>
		<updated>2021-04-24T15:11:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Wiebke.wiechert: /* Unfallversicherung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Sofern eine Einsatzkraft bei einer dienstlichen Veranstaltung des DRK Düsseldorf verletzt wird oder erkrankt, ist sie durch eine Unfallversicherung besonders versichert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu dienstlichen Veranstaltungen gehören:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Dienstabende, incl. der Wege dort hin und zurück&lt;br /&gt;
* Ausbildungen, incl. der Wege dort hin und zurück&lt;br /&gt;
* Dienste, incl. der Wege dort hin und zurück&lt;br /&gt;
* Einsätze, incl. der Wege dort hin und zurück&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verhalten im Einsatz ==&lt;br /&gt;
Die Einsatzkraft hat einen Unfall mit persönlicher Beteiligung sofort ihrem Vorgesetzten mitzuteilen. Nach einer ggf. unmittelbar erforderlichen Behandlung durch anwesende Einsatzkräfte ist der [[B-Dienst]] DRK über die [[Einsatzleitzentrale des DRK Düsseldorf|ELZ DRK D]] zu verständigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei gravierenden Verletzungen ist eine Vorstellung im Krankenhaus oder beim Durchgangsarzt erforderlich. Bei Bagatellen reicht es aus, wenn der Vorgang auf einem Patientenprotokoll dokumentiert wird und dieses der Geschäftsstelle, Personal Ehrenamt zugeführt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Vorgesetzte entscheidet gemeinsam mit der Einsatzkraft und dem [[B-Dienst]] DRK, ob die Einsatzkraft weiterhin dienstfähig ist oder aus dem Einsatz zu entlassen ist. Im Mittelpunkt steht dabei das Wohl der Einsatzkraft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sofern nicht anders bereits gewährleistet, organisiert der [[B-Dienst]] DRK den Transport der Einsatzkraft zum Krankenhaus, zum Arzt, zur Dienststelle zurück oder auch nach Hause.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Unfallversicherung / Berufsgenossenschaft ==&lt;br /&gt;
Verletzte oder erkrankte Einsatzkräfte sind über die UVB, Unfallversicherung Bund und Bahn versichert. Bei der Aufnahme im Krankenhaus oder bei der Vorstellung beim Durchgangsarzt ist das als Versicherung anzugeben.&amp;lt;blockquote&amp;gt;Unfallversicherung Bund und Bahn&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weserstraße 47&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
26382 Wilhelmshaven&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Telefon: 04421 407-4007&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fax: 04421 407-1369&amp;lt;/blockquote&amp;gt;Es ist ein [https://wiki.drk-technik.de/images/4/45/Unfallanzeige_UVB.pdf Formular der Unfallversicherung] auszufüllen und am nächsten Werktag an die UVB zu übermitteln. Eine Kopie erhält die [[DRK Liegenschaften|Geschäftsstelle]], Personal Ehrenamt.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wiebke.wiechert</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.drk-technik.de/index.php?title=DRK_Liegenschaften&amp;diff=399</id>
		<title>DRK Liegenschaften</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.drk-technik.de/index.php?title=DRK_Liegenschaften&amp;diff=399"/>
		<updated>2021-04-24T15:05:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Wiebke.wiechert: /* Katastrophenschutz-Einrichtungen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Katastrophenschutz-Einrichtungen ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
!&lt;br /&gt;
!Bezeichnung&lt;br /&gt;
!Strasse&lt;br /&gt;
!Ort&lt;br /&gt;
!Gruppen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|DRK-Einsatzzentrum&lt;br /&gt;
|Erkrather Str. 208&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Kreisbereitschaftsleitung, Leitungsdienst, Fernmeldedienst, Technischer Dienst, Krankentransport/Rettungsdienst, Eller-Lierenfeld, Oberbilk-Flingern, Benrath, Bilk, Garath, Wasserwacht&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|DRK-Gruppe Angermund&lt;br /&gt;
|Heiderweg 49&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Angermund&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|DRK-Gruppe Unterrath&lt;br /&gt;
|Lichtenbroicher Weg 3&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Unterrath&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Wersten&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Wersten&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschäftsstelle==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!&lt;br /&gt;
!Bezeichnung!!Strasse!!Ort&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Geschäftsstelle (Rechnungsanschrift)||Kölner Landstr. 169&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Geschäftsstelle (Personal Ehrenamt)&lt;br /&gt;
|Erkrather Str. 208&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kindertagesstätten==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
!&lt;br /&gt;
!Bezeichnung&lt;br /&gt;
!Strasse&lt;br /&gt;
!Ort&lt;br /&gt;
!Gruppen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Kindertagesstätte Düsselfüchse&lt;br /&gt;
|Ludwig-Beck-Str. 11&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Kindertagesstätte Kindertraum&lt;br /&gt;
|An der Ulanenkaserne 35&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Kindertagesstätte Wirbelwind&lt;br /&gt;
|Ellerstr. 191&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Kindertagesstätte Grafentaler Springmäuse&lt;br /&gt;
|Hohenzollernstr. 18&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Kindertagesstätte Sonnengarten&lt;br /&gt;
|Heinrich-Könn-Str. 36a&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Kindertagesstätte Sonnenhügel&lt;br /&gt;
|Heinrich-Könn-Str. 121&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Kindertagesstätte Zauberwald&lt;br /&gt;
|Zur alten Kaserne 8a&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Kindertagesstätte Löwenzahn&lt;br /&gt;
|Hallesche Str. 47&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Kindertagesstätte Drachenflieger&lt;br /&gt;
|Wanheimer Str. 76&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Kindertagesstätte Daimersternchen&lt;br /&gt;
| Lemgoer Weg 100&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Kindertagesstätte Metrosternchen&lt;br /&gt;
|Altenbergstr. 99&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Familienzentrum Wunderland&lt;br /&gt;
|Potsdamer Str. 43&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Senioreneinrichtungen==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
!&lt;br /&gt;
!Bezeichnung&lt;br /&gt;
!Strasse&lt;br /&gt;
!Ort&lt;br /&gt;
!Gruppen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|DRK-Seniorenzentrum Wersten&lt;br /&gt;
|Kölner Landstr. 169&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|DRK-Seniorenzentrum Benrath&lt;br /&gt;
|Blanckertzstr. 24&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|DRK-Seniorenzentrum Gerresheimer Höhe&lt;br /&gt;
|Gräulinger Str. 118&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|DRK-Seniorenzentrum Grafental&lt;br /&gt;
|Grafenberger Allee 302&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|DRK-Seniorenzentrum Reisholz&lt;br /&gt;
| Potsdamer Str. 41&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zentrum+==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
!&lt;br /&gt;
!Bezeichnung&lt;br /&gt;
!Strasse&lt;br /&gt;
!Ort&lt;br /&gt;
!Gruppen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Zentrum+&lt;br /&gt;
|Blumenthalstr. 2&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Zentrum+&lt;br /&gt;
|Jahnstr. 47&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Zentrum+&lt;br /&gt;
|Eckener Str. 1&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Zentrum+&lt;br /&gt;
|Potsdamer Str. 41&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Rettungswachen==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
!&lt;br /&gt;
!Bezeichnung&lt;br /&gt;
!Strasse&lt;br /&gt;
!Ort&lt;br /&gt;
!Gruppen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|DRK-Einsatzzentrum&lt;br /&gt;
|Erkrather Str. 208&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Krankentransport, Intensivtransport&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|DRK-Rettungswache&lt;br /&gt;
|St. Franziskus-Str.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Wache 22&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|DRK-Rettungswache&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Wache 50&lt;br /&gt;
|}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wiebke.wiechert</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.drk-technik.de/index.php?title=Fachdienste&amp;diff=398</id>
		<title>Fachdienste</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.drk-technik.de/index.php?title=Fachdienste&amp;diff=398"/>
		<updated>2021-04-24T15:03:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Wiebke.wiechert: /* Fachdienst Sanitätsdienst */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==== [[Fachdienst Sanitätsdienst]] ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fachdienst Betreuungsdienst&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Fachdienst Technik und Sicherheit]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fachdienst Suchdienst&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wiebke.wiechert</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.drk-technik.de/index.php?title=Fachdienst_Technik_und_Sicherheit&amp;diff=397</id>
		<title>Fachdienst Technik und Sicherheit</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.drk-technik.de/index.php?title=Fachdienst_Technik_und_Sicherheit&amp;diff=397"/>
		<updated>2021-04-24T14:54:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Wiebke.wiechert: /* Zeltaufbau */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Risikoanalyse:                                                                                       &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Gefahrenmatrix (5A-1B-1C-5E)''' ==&lt;br /&gt;
A     Atemgifte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
A     Ausbreitung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
A     Atomare Strahlung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
A     Angstreaktion&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
A     Allgemeine Gefahr&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
B     Biologische Gefahr&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
C     Chemische Gefahren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
E     Elektrizität&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
E     Explosion&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
E     Einsturz/ Absturz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
E     Ertrinken&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
E     Erkrankung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vorbeugender Brandschutz: ==&lt;br /&gt;
Löschen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·      Immer mind. 1m Abstand einhalten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·      Immer in Windrichtung vorgehen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·      Löschmittel von vorne und unten beginnend in d. Flamme&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·      Löschmittel gezielt in den Brandherd&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·      Löschmittel stoßweise aufbringen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·      Löschmittelreserve für Rückzündung bereithalten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·      Wenn möglich mehrere Feuerlöscher gleichzeitig einsetzen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Brandklassen: ====&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|'''Brandklasse'''&lt;br /&gt;
|'''Beinhaltete Stoffe'''&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|A&lt;br /&gt;
|Brennbare feste Stoffe&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|B&lt;br /&gt;
|Brennbare flüssige/flüssig werdende Stoffe&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|C&lt;br /&gt;
|Brennbare Gase&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|D&lt;br /&gt;
|Brennbare Leichtmetalle&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|F&lt;br /&gt;
|Fettbrände&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gefahrengüter                                                                                                ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|X 423&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1428&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
Warntafeln: &lt;br /&gt;
                               Gefahrnummer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
                               Stoffnummer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''→    bei Unfällen oder in Schadensfällen der Leitstelle die Gefahrengutziffern zwingend mitteilen'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''GAMS-Regel'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
G     Gefahr erkennen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
A     Absperren/ Abstand halten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
M     Menschenrettung (wenn möglich)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
S     Spezialkräfte nachfordern&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gefahrgutklassen ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|'''Gefahrgutklasse'''&lt;br /&gt;
|'''Bedeutung'''&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Explosivstoffe&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Gase, brennbar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Gase, nicht brennbar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Giftige Gase oder Stoffe&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Entzündbare Flüssigkeiten oder feste Stoffe&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Selbstentzündliche Stoffe&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Stoffe, die in Berührung mit Wasser brennbare Gase entwickeln&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Oxidationsmittel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
oder Organische Peroxide&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Radioaktive Stoffe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis Kategorie III&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Ätzende Stoffe&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Verschiedene gefährliche Stoffe&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gefahrensymbole ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|'''Gefahrensymbol''' &lt;br /&gt;
|'''Gefahrenbezeichnung'''&lt;br /&gt;
|'''Kennbuchstabe'''    &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Explosionsgefährlich&lt;br /&gt;
|E&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Hochentzündlich&lt;br /&gt;
|F+&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Leichtentzündlich&lt;br /&gt;
|F&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Brandfördernd&lt;br /&gt;
|O&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Ätzend&lt;br /&gt;
|C&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Sehr giftig&lt;br /&gt;
|T+&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Giftig&lt;br /&gt;
|T&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Gesundheitsschädlich&lt;br /&gt;
|Xn&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Reizend&lt;br /&gt;
|Xi&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Umweltgefährlich&lt;br /&gt;
|N&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stromerzeuger und Stromverbraucher ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Zuleitungen ====&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|'''Leistung:'''&lt;br /&gt;
|230 V&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
16 A &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Max. Last: 3680 Watt&lt;br /&gt;
|230 V&lt;br /&gt;
|400 V&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
16 A&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Max. Last:  6400 Watt (sofern das NEA das liefern kann)&lt;br /&gt;
|400 V&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
32 A /63A&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Max. Last: 12800 Watt/ 42kVA&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|'''Stromerzeuger/ Zuleitung'''&lt;br /&gt;
|Klassischer  Hausanschluss&lt;br /&gt;
|Notstromerzeuger&lt;br /&gt;
|Notstromerzeuger  (Starkstromanschluss)&lt;br /&gt;
|Notstromerzeuger  des TD (Starkstromanschluss)&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Stromverbraucher ====&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|'''Endgerät''' &lt;br /&gt;
|'''Verbrauch'''&lt;br /&gt;
|'''Verlastung'''&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Zeltleuchte Aldebaran&lt;br /&gt;
|300 Watt&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Halogenscheinwerfer (für Stative)&lt;br /&gt;
|1000 Watt&lt;br /&gt;
|Technik- und Sicherheitsanhänger&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Halogenscheinwerfer (für Stative)&lt;br /&gt;
|1500 Watt&lt;br /&gt;
|BF LKW&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Halogenscheinwerfer (für Stative)&lt;br /&gt;
|Pro 500/1000/2000 Watt&lt;br /&gt;
|Beim TD eingelagert&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Elspro Tower&lt;br /&gt;
|1250 Watt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Einschaltstrom kurzzeitig ca. 1800 Watt)&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|N8LED&lt;br /&gt;
|310 Watt&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Power Moon&lt;br /&gt;
|420 Watt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Einschaltstrom kurzzeitig ca. 900 Watt)&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Bain Marie&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Warmhaltebecken)&lt;br /&gt;
|400-600 Watt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(je nach Ausführung&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Suppenwärmer&lt;br /&gt;
|400-600 Watt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(je nach Ausführung&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Kaffeemaschine Regina 40&lt;br /&gt;
|1200 Watt&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Wasserkocher 20l&lt;br /&gt;
|1600 Watt&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Zeltheizung Remko&lt;br /&gt;
|230 Watt&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|AED Zoll M&lt;br /&gt;
|450 Watt&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Handyladekabel&lt;br /&gt;
|150 Watt&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Laptopladekabel&lt;br /&gt;
|Ca. 200 Watt&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zelte ==&lt;br /&gt;
'''Es gibt zwei Zelttypen im Kreisverband Düsseldorf:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·      Stangengerüstzelte (SG)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·      Aufblasbare Zelte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stangengerüstzelt (SG): Die zweistellige Zahl hinter dem SG gibt die ungefähre Grundfläche des Zeltes an. Die weitere Null gibt an, dass das Zelt nicht eine Standfirsthöhe von 2,70m hat, sondern eine Firsthöhe von 2,85m. Küchenzelte bestehen aus einer Kunststoffhaut, die Sanitätszelte bestehen aus einer Baumwollhaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zeltgrundflächen:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
SG   20:   5,00 m x 4,74 m = 23,70 m²&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
SG   30:  6,00 m x 5,64 m = 33,80 m²&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
SG   40:  8,00 m x 5,64 m = 45,00 m²&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
SG   50: 10,00 m x 5,64 m = 56,40 m²&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
SG 400:   8,00 m x 5,90 m = 47,20 m²&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
SG 500: 10,00 m x 5,90 m = 59,00 m²&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt noch weitere Zeltgrundflächen, siehe unter: ''&amp;lt;nowiki&amp;gt;http://www.lanco.eu/Home/Produkte/Zelte.aspx&amp;lt;/nowiki&amp;gt;''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zeltaufbau ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Stangenzelt.png|mini]]&lt;br /&gt;
'''Beim Zeltbau muss die notwendige Persönliche Schutzausrüstung (PSA) getragen werden:''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Helm&lt;br /&gt;
* Arbeitshandschuhe&lt;br /&gt;
* Sicherheitsschuhe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Koordiniertes und diszipliniertes Verhalten ist unbedingt erforderlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei SG-Zelten ist für Aufbau und Abbau pro Stützstange an einer Seite ein Helfer erforderlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Sicherheitsabstände:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hochspannungsleitungen                5,0 m&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Treibstofflager/ Stromerzeuger        10,0 m&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Aufbau der Zelte nur bei geringen Windgeschwindigkeiten bis ca 3 bft – ca. 6 m/s!'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Windgeschwindigkeiten von mehr als 4 - 5 bft (ca. 8 - 10 m/s) nach Möglichkeit auf Zelte verzichten, ggf. größere Fahrzeuge als &amp;quot;Windbrecher&amp;quot; einsetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Windgeschwindigkeiten von mehr als 8 bft (ca. 20 m/s) keine Zelte einsetzen, benutzte Zelte unverzüglich räumen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Gewitter Gefahrenpotential neu beurteilen und ggf. Zelte räumen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Ablauf Zeltaufbau =====&lt;br /&gt;
1.  Koordiniertes und geordnetes Auspacken des Zeltgerüstes&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2.  Auslegen der Zeltstangen und Knotenstücke am vorgesehenen Platz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3.  Koordiniertes Zusammenstecken des Gerüstes Längsachse für Längsachse bis auf die letzten Stützstangen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4.  Verschnallen der Zelthaut am First und Befestigung von Lampen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5.  Aufziehen der Zelthaut&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
6.  Einstecken der Stützstangen, Ausrichten des Gerüstes, Verschnallen der Zelthaut&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
7.  Zeltpflöcke und Zeltheringe befestigen, Sturmsicherungsleinen befestigen und markieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== '''Abbau des Zeltes''' =====&lt;br /&gt;
1.  Zeltpflöcke, Zeltheringe und Sturmsicherungsleinen entfernen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2.  Schnallen der Zelthaut lösen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3.  Stützstangen an einer Seite abnehmen, Firstschnallen lösen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4.  Zelthaut abziehen, säubern, zusammenlegen und verpacken&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5.  Gerüst Längsachse für Längsachse aufeinander nehmen&lt;br /&gt;
Gerüstteile und Zubehörteile säubern und verpacken&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeitsschutz ==&lt;br /&gt;
[[Arbeitsschutz]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wiebke.wiechert</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.drk-technik.de/index.php?title=Datei:Stangenzelt.png&amp;diff=396</id>
		<title>Datei:Stangenzelt.png</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.drk-technik.de/index.php?title=Datei:Stangenzelt.png&amp;diff=396"/>
		<updated>2021-04-24T14:54:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Wiebke.wiechert: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Stangenzelt&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wiebke.wiechert</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.drk-technik.de/index.php?title=Hauptseite&amp;diff=395</id>
		<title>Hauptseite</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.drk-technik.de/index.php?title=Hauptseite&amp;diff=395"/>
		<updated>2021-04-24T14:52:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Wiebke.wiechert: /* Erfasste Inhalte */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;strong&amp;gt;Herzlich Willkommen in der Wissensdatenbank der Bereitschaften im DRK Düsseldorf.&amp;lt;/strong&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Seiten sind zur Einsatz- und Dienstunterstützung gedacht. Die Inhalte sind dynamisch. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zugelassen sind aktuell nur Führungskräfte aus dem Bereich A-/B-Dienst, die Kreisbereitschaftsleitung und Fachdienstbeauftragten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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Gerne dürfen Beiträge neu erstellt oder verändert und verbessert werden. Wer wissen möchte, wie ein &amp;quot;Wiki&amp;quot; funktioniert, kann sich mit mir in Verbindung setzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kirsten, 13.04.2021&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erfasste Inhalte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Einsatzstichwort|Einsatzstichworte]]&lt;br /&gt;
* [[Einsatzfahrzeug|Einsatzfahrzeuge]]&lt;br /&gt;
* [[Einsatzgerätelager]]&lt;br /&gt;
* [[Einsatzkraft|Einsatzkräfte]]&lt;br /&gt;
* [[DRK Liegenschaften]]&lt;br /&gt;
* [[Fachdienste]]&lt;br /&gt;
* [[Grundlagen der Organisation]]&lt;br /&gt;
* [[Glossar]]&lt;br /&gt;
* [[Einsatzeinheit]]&lt;br /&gt;
* [[taktische Zeichen]]&lt;br /&gt;
* [[Umgang mit KFZ]]&lt;br /&gt;
* [[Funk]]&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Spielwiese (zum testen der Formatierung in der Wiki)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wiebke.wiechert</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.drk-technik.de/index.php?title=Arena&amp;diff=394</id>
		<title>Arena</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.drk-technik.de/index.php?title=Arena&amp;diff=394"/>
		<updated>2021-04-24T14:50:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Wiebke.wiechert: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Arena Str. 1&lt;br /&gt;
[[Datei:Arena Einweisung.jpg|mini]]&lt;br /&gt;
Düsseldorf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tel.: Skybox 0211-15982821&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ablauf Dienst ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Registrierung ====&lt;br /&gt;
o	Arenaausweis, Arbeitskarte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
o	Schlüssel den Einsatzbereich (UHS, EH Raum, etc.) abholen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
o	Sprechgruppe erfragen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Einsatzort an ====&lt;br /&gt;
o	Checkliste&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
o	Wachbericht&lt;br /&gt;
[[Datei:Arena parken.png|mini]]&lt;br /&gt;
o	Meldung über Einsatzbereitschaft und besondere Vorkommnisse &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Verpflegung ====&lt;br /&gt;
o	K1/-1 oder UHS 2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schlüssel an das ablösende Team übergeben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Aus-Registrierung ====&lt;br /&gt;
o	Protokolle und Wachberichte abgeben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Orientierung in der Arena ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Kerne ====&lt;br /&gt;
o  beginnend am U-Bahnhof K1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
o  Westtribüne K2'', K3, K4'', K5&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
o  Nordtribüne K6, K7&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
o  Osttribüne K8, K9&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
o  U-Bahnhof K10&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== UHS ====&lt;br /&gt;
o  Ebene -2 an der Ringstraße, kein Besucherstrom&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
o  Westseite: UHS2, UHS 5&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
o  Ostseite: UHS 8, UHS 9&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
o  entsprechend der Kerne&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Ausstattung UHS Arena =====&lt;br /&gt;
o  Aufnahme- und Untersuchungszimmer, ca. 18 m²&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
o  Ruheraum zur Aufstellung von 10 Liegen, ca. 36 m²&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
o  Behandlungszimmer, ca. 12 m²&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
o  Sanitärbereich mit Toiletten für Damen und Herren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
o  In Ebene -2 eine “Master Unfallhilfsstelle“ (UHS 5)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- mit umfangreicher medizinischer Ausstattung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Skybox ====&lt;br /&gt;
·       Zugang über T16&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·       was ist die Skybox?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·       wer sitzt da?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·       was ist der Interorga Raum?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Koordinierung und Abstimmung aller Maßnahmen im Zusammenhang mit einer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Veranstaltung in der Multifunktionsarena wird der sog. InterOrga-Raum der&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Multifunktionsarena in der Skybox bei Veranstaltungen nachfolgend besetzt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ständige Mitglieder:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·       Betreiber&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·       Veranstalter&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·       privater Ordnungsdienst&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·       Feuerwehr/Rettungsdienst&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·       Polizei&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·       Sanitätsdienst&lt;br /&gt;
Die entsendenden Behörden/Institutionen stellen sicher, dass ausschließlich entscheidungsbefugte Vertreter im InterOrga-Raum eingesetzt werden&lt;br /&gt;
==== Besonderheiten ====&lt;br /&gt;
•	Kern 10 Sparkasse und Fundbüro&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	U-Bahnhof: Zugang über Ebene 0, Nummerierung der Gleise von der Messe ausgehend 1-4&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stufenkonzept: ==&lt;br /&gt;
'''STUFE 1 – GERINGE GEFÄHRDUNG (BIS 3.000 BESUCHER)'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·      Veranstaltungen mit bis zu 3.000 Besuchern&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·      keine erhöhten Brandgefahren (z.B. Pyrotechnik, feuergefährliche Handlungen, hoher Technikeinsatz)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·      kein erhöhtes Einsatzaufkommen für den Sanitätsdienst erwartet&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''3.3.2 STUFE 2 – GERINGE GEFÄHRDUNG (BIS 10.000 BESUCHER)'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·      Veranstaltungen mit bis zu 10.000 Besuchern&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·      keine erhöhten Brandgefahren (z.B. Pyrotechnik, feuergefährliche Handlungen, hoher Technikeinsatz)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·      kein erhöhtes Einsatzaufkommen für den Sanitätsdienst erwartet&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''3.3.3 STUFE 3 – ERHÖHTE GEFÄHRDUNG (AB 10.000 BESUCHER)'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·      Veranstaltungen mit über 10.000 Besuchern&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·      erhöhte Brandgefahren (z.B. Pyrotechnik, feuergefährliche Handlungen, hoher Technikeinsatz) möglich bzw. wahrscheinlich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·      erhöhtes Einsatzaufkommen für den Sanitätsdienst erwartet&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== fun facts ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* bis zu 54.500 Zuschauerplätze bei Sportveranstaltungen&lt;br /&gt;
* bis zu max. 66.000 Zuschauerplätze bei Konzertveranstaltungen&lt;br /&gt;
* VIP-Logen: 880 Personen&lt;br /&gt;
* Abmessungen: 200 x 240 Meter&lt;br /&gt;
* Aktionsfläche Innenraum: 10.000 m²&lt;br /&gt;
* Showrooms: 1.500 m²&lt;br /&gt;
* Hotel: 3 Sterne plus-Hotel mit 288 Zimmern&lt;br /&gt;
* Hotel-Restaurant mit Sicht ins Stadion-Innere&lt;br /&gt;
* Parkplätze: 1.150 unter der Multifunktionsarena&lt;br /&gt;
* 18.000 Parkplätze auf dem Messegelände&lt;br /&gt;
* Gastronomie: 24 Gastronomiestände&lt;br /&gt;
*&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wiebke.wiechert</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.drk-technik.de/index.php?title=Krankenh%C3%A4user_in_D%C3%BCsseldorf&amp;diff=393</id>
		<title>Krankenhäuser in Düsseldorf</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.drk-technik.de/index.php?title=Krankenh%C3%A4user_in_D%C3%BCsseldorf&amp;diff=393"/>
		<updated>2021-04-24T14:43:47Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Wiebke.wiechert: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:KH.jpg|mini]]&lt;br /&gt;
Übersicht der Krankenhäuser&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Krankenhaus&lt;br /&gt;
|Adresse&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|01&lt;br /&gt;
|Florence Nightingale-KH Diakonie&lt;br /&gt;
|Kreuzbergstraße 79&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
40489 Düsseldorf&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|02&lt;br /&gt;
|Augusta&lt;br /&gt;
|Amalienstraße 9&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
40472 Düsseldorf&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|03&lt;br /&gt;
|St. Vinzenz&lt;br /&gt;
|Schloßstraße 85&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
40477 Düsseldorf&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|04&lt;br /&gt;
|Schön-Klinik&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(früher: Dominikus)&lt;br /&gt;
|Am Heerdter Krankenhaus 2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
40549 Düsseldorf&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|05&lt;br /&gt;
|Marienhospital&lt;br /&gt;
|Rochusstraße 2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
40479 Düsseldorf&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|06&lt;br /&gt;
|Sana-Klinik&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gerresheim&lt;br /&gt;
|Gräulinger Straße 120&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
40625 Düsseldorf&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|07&lt;br /&gt;
|EVK&lt;br /&gt;
|Kirchfeldstraße 40&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
40217 Düsseldorf&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|08&lt;br /&gt;
|Martinus&lt;br /&gt;
|Gladbacher Straße 26&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
40219 Düsseldorf&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|09&lt;br /&gt;
|Uniklinik&lt;br /&gt;
|Moorenstraße 5&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
40225 Düsseldorf&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|10&lt;br /&gt;
|Sana-Klinik&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Benrath&lt;br /&gt;
|Urdenbacher Allee 83&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
40593 Düsseldorf&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|14&lt;br /&gt;
|Paracelsus-Klinik Golzheim&lt;br /&gt;
|Friedrich Lau Straße 11&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
40474 Düsseldorf&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|17&lt;br /&gt;
|LVR&lt;br /&gt;
|Bergische Landstraße 2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
40629 Düsseldorf&lt;br /&gt;
|}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wiebke.wiechert</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.drk-technik.de/index.php?title=Datei:KH.jpg&amp;diff=392</id>
		<title>Datei:KH.jpg</title>
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		<updated>2021-04-24T14:43:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Wiebke.wiechert: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;KH in D&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wiebke.wiechert</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.drk-technik.de/index.php?title=Arena&amp;diff=391</id>
		<title>Arena</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.drk-technik.de/index.php?title=Arena&amp;diff=391"/>
		<updated>2021-04-24T14:42:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Wiebke.wiechert: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Arena Str. 1&lt;br /&gt;
[[Datei:Arena Einweisung.jpg|mini]]&lt;br /&gt;
Düsseldorf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tel.: Skybox 0211-15982821&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Registrierung ==&lt;br /&gt;
o	Arenaausweis, Arbeitskarte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
o	Schlüssel den Einsatzbereich (UHS, EH Raum, etc.) abholen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
o	Sprechgruppe erfragen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einsatzort an ==&lt;br /&gt;
o	Checkliste&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
o	Wachbericht&lt;br /&gt;
[[Datei:Arena parken.png|mini]]&lt;br /&gt;
o	Meldung über Einsatzbereitschaft und besondere Vorkommnisse &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verpflegung ==&lt;br /&gt;
o	K1/-1 oder UHS 2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schlüssel an das ablösende Team übergeben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aus-Registrierung ==&lt;br /&gt;
o	Protokolle und Wachberichte abgeben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Besonderheiten ==&lt;br /&gt;
•	Kern 10 Sparkasse und Fundbüro&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	U-Bahnhof: Zugang über Ebene 0, Nummerierung der Gleise von der Messe ausgehend 1-4&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wiebke.wiechert</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.drk-technik.de/index.php?title=Datei:Arena_parken.png&amp;diff=390</id>
		<title>Datei:Arena parken.png</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.drk-technik.de/index.php?title=Datei:Arena_parken.png&amp;diff=390"/>
		<updated>2021-04-24T14:41:47Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Wiebke.wiechert: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Parken auf der Dreicksfläche&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wiebke.wiechert</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.drk-technik.de/index.php?title=Datei:Arena_Einweisung.jpg&amp;diff=389</id>
		<title>Datei:Arena Einweisung.jpg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.drk-technik.de/index.php?title=Datei:Arena_Einweisung.jpg&amp;diff=389"/>
		<updated>2021-04-24T14:40:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Wiebke.wiechert: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Einweisung 21.05.2019&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wiebke.wiechert</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.drk-technik.de/index.php?title=Hauptseite&amp;diff=388</id>
		<title>Hauptseite</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.drk-technik.de/index.php?title=Hauptseite&amp;diff=388"/>
		<updated>2021-04-24T14:38:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Wiebke.wiechert: /* Erfasste Inhalte */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;strong&amp;gt;Herzlich Willkommen in der Wissensdatenbank der Bereitschaften im DRK Düsseldorf.&amp;lt;/strong&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Seiten sind zur Einsatz- und Dienstunterstützung gedacht. Die Inhalte sind dynamisch. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihr wollt etwas beitragen? Mail an: [mailto:Rene.pasemann@drk-duesseldorf.net rene.pasemann@drk-duesseldorf.net]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hilfe zur Benutzung und Konfiguration der Wiki-Software findest du im [https://www.mediawiki.org/wiki/Special:MyLanguage/Help:Contents Benutzerhandbuch].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zugelassen sind aktuell nur Führungskräfte aus dem Bereich A-/B-Dienst, die Kreisbereitschaftsleitung und Fachdienstbeauftragten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit einem strukturiertem Rechtesystem werden wir auch weitere Benutzer hinzunehmen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gerne dürfen Beiträge neu erstellt oder verändert und verbessert werden. Wer wissen möchte, wie ein &amp;quot;Wiki&amp;quot; funktioniert, kann sich mit mir in Verbindung setzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kirsten, 13.04.2021&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erfasste Inhalte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Einsatzstichwort|Einsatzstichworte]]&lt;br /&gt;
* [[Einsatzfahrzeug|Einsatzfahrzeuge]]&lt;br /&gt;
* [[Einsatzgerätelager]]&lt;br /&gt;
* [[Einsatzkraft|Einsatzkräfte]]&lt;br /&gt;
* [[DRK Liegenschaften]]&lt;br /&gt;
* [[Fachdienste]]&lt;br /&gt;
* [[Grundlagen der Organisation]]&lt;br /&gt;
* [[Glossar]]&lt;br /&gt;
* [[Einsatzeinheit]]&lt;br /&gt;
* [[taktische Zeichen]]&lt;br /&gt;
* [[Umgang mit KFZ]]&lt;br /&gt;
* [[Westen]]&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Spielwiese (zum testen der Formatierung in der Wiki)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wiebke.wiechert</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.drk-technik.de/index.php?title=Datei:Stifneck.png&amp;diff=387</id>
		<title>Datei:Stifneck.png</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.drk-technik.de/index.php?title=Datei:Stifneck.png&amp;diff=387"/>
		<updated>2021-04-24T14:37:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Wiebke.wiechert: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Hinweise für den Gebrauch&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wiebke.wiechert</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.drk-technik.de/index.php?title=Funk&amp;diff=386</id>
		<title>Funk</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.drk-technik.de/index.php?title=Funk&amp;diff=386"/>
		<updated>2021-04-24T14:32:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Wiebke.wiechert: /* Gesprächsablauf: */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Verschiedene Arten des Sprechfunks	 ==&lt;br /&gt;
							&lt;br /&gt;
•	Digitalfunk (zwischen Fahrzeugen und Leitstelle sowie Einsatzstellenfunk)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	4m–Funk (zwischen Fahrzeugen und Leitstelle)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	2m-Funk (Einsatzstellenfunk)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Betriebsarten ====&lt;br /&gt;
•	TMO – Netzbetrieb (Trunked Mode Operation)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	DMO – Direktbetrieb (Direct Mode Operation)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	Gegensprechen (bedingtes) – Betrieb über Relaisstelle&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	Wechselsprechen - Direktbetrieb&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Funkrufnamen	 ==&lt;br /&gt;
												&lt;br /&gt;
Standort – Fahrzeug - lfd. Nummer am Standort&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Beispiel: 07-KTW2-01)&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|'''Organisation'''&lt;br /&gt;
|'''Digital'''&lt;br /&gt;
|'''4m Band'''&lt;br /&gt;
|'''2m-Band'''&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Feuerwehr&lt;br /&gt;
|Florian&lt;br /&gt;
|Florian&lt;br /&gt;
|Florentine&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|DLRG&lt;br /&gt;
|Pelikan&lt;br /&gt;
|Pelikan&lt;br /&gt;
|Pelikan&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|DRK&lt;br /&gt;
|Rotkreuz&lt;br /&gt;
|Rotkreuz&lt;br /&gt;
|Äskulap&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|ASB&lt;br /&gt;
|Sama&lt;br /&gt;
|Sama&lt;br /&gt;
|Samuel&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Johanniter&lt;br /&gt;
|Akkon&lt;br /&gt;
|Akkon&lt;br /&gt;
|Akkon&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Malteser&lt;br /&gt;
|Johannes&lt;br /&gt;
|Johannes&lt;br /&gt;
|Malta&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|THW&lt;br /&gt;
|Heros&lt;br /&gt;
|Heros&lt;br /&gt;
|Heros&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gesprächsablauf:	 ==&lt;br /&gt;
											&lt;br /&gt;
Eröffnung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	„Rufname der Gegenstelle“ von „eigener Rufname“ kommen“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	Hier „Rufname der Gegenstelle“ kommen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gesprächsinhalt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	Gesprächsinhalt kommen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beendigung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	Verstanden Ende!&lt;br /&gt;
Oder (nur von der Leitstelle!)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	Hier „Rufname Leitstelle“ Ende! &lt;br /&gt;
== Status (digital und analog)	 ==&lt;br /&gt;
									&lt;br /&gt;
0-	 Notruf (bei Eigengefährdung)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1-	Einsatzbereit über Funk&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2-	Einsatzbereit auf Wache&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3-	Einsatzauftrag übernommen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4-	Einsatzort an&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5-	Sprechwunsch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
6-	Außer Dienst&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
7-	Pat. aufgenommen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
8-	Krankenhaus an&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
9-	Fremdanmeldung/anderweitig erreichbar (Handquittung)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gebote der Sprechfunkabwicklung	 ==&lt;br /&gt;
								&lt;br /&gt;
•	Merke: „Einer spricht alle hören mit“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	Sprechfunkverkehr so kurz wie möglich, aber so umfassend wie nötig&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	Strenge Funkdisziplin einhalten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	Teilnehmer werden mit „Sie“ angeredet&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	Höflichkeitsformen (wie Bitte und Danke), etc. entfallen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	Deutlich, nicht zu schnell sprechen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	Nicht zu laut sprechen, nicht zu nah am Mikrophon&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	Nicht gebräuchliche Abkürzungen meiden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	Zahlen unverwechselbar aussprechen (Beispiel: 2=„Zwo“, 5=“Füneff“)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	Personennamen, Position, etc. nur in begründeten Fällen benennen (Datenschutz!)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	Eigennamen buchstabieren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	Die Ausdrücke „Positiv“ und „Negativ“ werden nicht benutzt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gesetzliche Vorschriften Nutzung BOS Funk	 ==&lt;br /&gt;
						&lt;br /&gt;
•	§ 201 Abs. 3 StGB	(Verletzung der Vertraulichkeit des Wortes)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	§ 203 Abs. 2 StGB	(Verletzung von Privatgeheimnissen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	§ 331 StGB			(Vorteilsannahme)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	§ 332 StGB			(Bestechlichkeit)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	§ 353 b StGB			(Verletzung des Dienstgeheimnisses und&lt;br /&gt;
				 einer besonderen Geheimhaltungspflicht)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	§ 358 StGB			(Nebenfolgen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Funkkanäle / Gruppen	 ==&lt;br /&gt;
=== Digitalfunk TMO: ===&lt;br /&gt;
D-HiOrg (2008) – Hilfsorganisationen Düsseldorf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
D-KatS (2007) – Katastrophenschutz Düsseldorf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
D-Anruf (2001) – Anrufgruppe Düsseldorf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
NRW-ZBV-08 (9808) – Gruppe zur Besonderen Verfügung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Digitalfunk DMO: ===&lt;br /&gt;
Marschkanal (390) – für Fahrzeugmärsche&lt;br /&gt;
607R* (607)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 4m-Band: ===&lt;br /&gt;
410 GU - Hilfsorganisationskanal&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
470 GU - Leitstelle Düsseldorf (Feuerwehr)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
510 WU - Marschkanal (geschlossener Verband)&lt;br /&gt;
====2m-Band: ==== &lt;br /&gt;
49 – WU - Hilfsorganisationskanal (Sanitätsdienst)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
51 – WU - Hilfsorganisationskanal&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Arena Gebäudefunkanlage 2m-Band: ===&lt;br /&gt;
49 GU - Hilfsorganisationskanal (Sanitätsdienst)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
51 GU - Hilfsorganisationskanal&lt;br /&gt;
==== Begriffserklärung ====&lt;br /&gt;
											&lt;br /&gt;
•	DMO / TMO Gruppe – vergleichbar Funkkanal&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	HRT – Handheld Radio Terminal (Digitalfunk – Handfunkgerät)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	MRT – Mobile Radio Terminal (Digitalfunk- Festeinbau im Fahrzeug)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	OPTA – Operativ Taktische Adresse (Name des Funkgeräts)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	PTT – Push To Talk (Sendetaste)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	GU – Gegensprechen Unterband&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	WU – Wechselsprechen Unterband&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Bedientung Funkgerät ====&lt;br /&gt;
[[Datei:Funkgerät umstellen.png|mini]]&lt;br /&gt;
Bild folgt&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wiebke.wiechert</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.drk-technik.de/index.php?title=Datei:Funkger%C3%A4t_umstellen.png&amp;diff=385</id>
		<title>Datei:Funkgerät umstellen.png</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.drk-technik.de/index.php?title=Datei:Funkger%C3%A4t_umstellen.png&amp;diff=385"/>
		<updated>2021-04-24T14:30:59Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Wiebke.wiechert: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Funkgerät umstellen&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wiebke.wiechert</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.drk-technik.de/index.php?title=ISS_Dome&amp;diff=383</id>
		<title>ISS Dome</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.drk-technik.de/index.php?title=ISS_Dome&amp;diff=383"/>
		<updated>2021-04-24T14:25:58Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Wiebke.wiechert: Die Seite wurde neu angelegt: „Theodorstr. 281  Düsseldorf  Tel.: Skybox: 0211-8927756“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Theodorstr. 281&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Düsseldorf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tel.: Skybox: 0211-8927756&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wiebke.wiechert</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.drk-technik.de/index.php?title=Mitsubishi_Elekctric_Halle&amp;diff=382</id>
		<title>Mitsubishi Elekctric Halle</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.drk-technik.de/index.php?title=Mitsubishi_Elekctric_Halle&amp;diff=382"/>
		<updated>2021-04-24T14:24:58Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Wiebke.wiechert: Die Seite wurde neu angelegt: „Siegburger Str. 15  Düsseldorf  Tel.: San-Raum 0211-8997750“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Siegburger Str. 15&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Düsseldorf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tel.: San-Raum 0211-8997750&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wiebke.wiechert</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.drk-technik.de/index.php?title=Arena&amp;diff=381</id>
		<title>Arena</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.drk-technik.de/index.php?title=Arena&amp;diff=381"/>
		<updated>2021-04-24T14:23:28Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Wiebke.wiechert: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Arena Str. 1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Düsseldorf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tel.: Skybox 0211-15982821&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Registrierung ==&lt;br /&gt;
o	Arenaausweis, Arbeitskarte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
o	Schlüssel den Einsatzbereich (UHS, EH Raum, etc.) abholen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
o	Sprechgruppe erfragen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einsatzort an ==&lt;br /&gt;
o	Checkliste&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
o	Wachbericht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
o	Meldung über Einsatzbereitschaft und besondere Vorkommnisse &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verpflegung ==&lt;br /&gt;
o	K1/-1 oder UHS 2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schlüssel an das ablösende Team übergeben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aus-Registrierung ==&lt;br /&gt;
o	Protokolle und Wachberichte abgeben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Besonderheiten ==&lt;br /&gt;
•	Kern 10 Sparkasse und Fundbüro&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	U-Bahnhof: Zugang über Ebene 0, Nummerierung der Gleise von der Messe ausgehend 1-4&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wiebke.wiechert</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.drk-technik.de/index.php?title=Krankenh%C3%A4user_in_D%C3%BCsseldorf&amp;diff=380</id>
		<title>Krankenhäuser in Düsseldorf</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.drk-technik.de/index.php?title=Krankenh%C3%A4user_in_D%C3%BCsseldorf&amp;diff=380"/>
		<updated>2021-04-24T14:22:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Wiebke.wiechert: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Übersicht der Krankenhäuser&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Krankenhaus&lt;br /&gt;
|Adresse&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|01&lt;br /&gt;
|Florence Nightingale-KH Diakonie&lt;br /&gt;
|Kreuzbergstraße 79&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
40489 Düsseldorf&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|02&lt;br /&gt;
|Augusta&lt;br /&gt;
|Amalienstraße 9&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
40472 Düsseldorf&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|03&lt;br /&gt;
|St. Vinzenz&lt;br /&gt;
|Schloßstraße 85&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
40477 Düsseldorf&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|04&lt;br /&gt;
|Schön-Klinik&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(früher: Dominikus)&lt;br /&gt;
|Am Heerdter Krankenhaus 2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
40549 Düsseldorf&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|05&lt;br /&gt;
|Marienhospital&lt;br /&gt;
|Rochusstraße 2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
40479 Düsseldorf&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|06&lt;br /&gt;
|Sana-Klinik&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gerresheim&lt;br /&gt;
|Gräulinger Straße 120&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
40625 Düsseldorf&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|07&lt;br /&gt;
|EVK&lt;br /&gt;
|Kirchfeldstraße 40&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
40217 Düsseldorf&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|08&lt;br /&gt;
|Martinus&lt;br /&gt;
|Gladbacher Straße 26&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
40219 Düsseldorf&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|09&lt;br /&gt;
|Uniklinik&lt;br /&gt;
|Moorenstraße 5&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
40225 Düsseldorf&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|10&lt;br /&gt;
|Sana-Klinik&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Benrath&lt;br /&gt;
|Urdenbacher Allee 83&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
40593 Düsseldorf&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|14&lt;br /&gt;
|Paracelsus-Klinik Golzheim&lt;br /&gt;
|Friedrich Lau Straße 11&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
40474 Düsseldorf&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|17&lt;br /&gt;
|LVR&lt;br /&gt;
|Bergische Landstraße 2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
40629 Düsseldorf&lt;br /&gt;
|}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wiebke.wiechert</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.drk-technik.de/index.php?title=Krankenh%C3%A4user_in_D%C3%BCsseldorf&amp;diff=379</id>
		<title>Krankenhäuser in Düsseldorf</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.drk-technik.de/index.php?title=Krankenh%C3%A4user_in_D%C3%BCsseldorf&amp;diff=379"/>
		<updated>2021-04-24T14:21:59Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Wiebke.wiechert: Die Seite wurde neu angelegt: „Übersicht der Krankenhäuser“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Übersicht der Krankenhäuser&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wiebke.wiechert</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.drk-technik.de/index.php?title=Westen&amp;diff=378</id>
		<title>Westen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.drk-technik.de/index.php?title=Westen&amp;diff=378"/>
		<updated>2021-04-24T14:20:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Wiebke.wiechert: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Kennzeichnug einer Funktion&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	Funktion: tatsächliche Ausübung deiner bestimmten Tätigkeit im Einsatz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	Funktionskennzeichnung muss daher flexibel sein (da mehrere Einsatzkräfte dieselbe Qualifikation habe aber nur eine in dieser Funktion eingesetzt ist) -&amp;gt; Westen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	'''Kennzeichnung der Westen ist analog zu der Führungskraft der BF Düsseldorf'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	Westen sind auf den Fahrzeugen vorzuhalten und im Einsatz zu tragen&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|'''Funktion'''&lt;br /&gt;
|'''Farbe der Weste'''&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Truppführer&lt;br /&gt;
|/&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Führer einer taktischen Einheit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bspw. Gruppenführer&lt;br /&gt;
|Rote Weste&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Abschnittsleiter&lt;br /&gt;
|Weiße Weste, schwarze Schrift&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Abschnittsleiter RD/ Orgl&lt;br /&gt;
|Weiße Weste, blaue Schrift&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Ärztl. Leiter DRK/LNA&lt;br /&gt;
|Weise Weste, blaue Schrift&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Leiter Behandlungsplatz&lt;br /&gt;
|Dunkelblaue Weste&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|NEF-Besatzung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Leiter Patientenablage)&lt;br /&gt;
|Hellblaue Weste mit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rufname und Funktion&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Pressesprecher&lt;br /&gt;
|Grüne Weste&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Einsatzleiter&lt;br /&gt;
|Gelbe Weste&lt;br /&gt;
|}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wiebke.wiechert</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.drk-technik.de/index.php?title=Westen&amp;diff=377</id>
		<title>Westen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.drk-technik.de/index.php?title=Westen&amp;diff=377"/>
		<updated>2021-04-24T14:20:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Wiebke.wiechert: Die Seite wurde neu angelegt: „Kennzeichnug einer Funktion •	Funktion: tatsächliche Ausübung deiner bestimmten Tätigkeit im Einsatz •	Funktionskennzeichnung muss daher flexibel sein (…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Kennzeichnug einer Funktion&lt;br /&gt;
•	Funktion: tatsächliche Ausübung deiner bestimmten Tätigkeit im Einsatz&lt;br /&gt;
•	Funktionskennzeichnung muss daher flexibel sein (da mehrere Einsatzkräfte dieselbe Qualifikation habe aber nur eine in dieser Funktion eingesetzt ist) -&amp;gt; Westen&lt;br /&gt;
•	Kennzeichnung der Westen ist analog zu der Führungskraft der BF Düsseldorf&lt;br /&gt;
•	Westen sind auf den Fahrzeugen vorzuhalten und im Einsatz zu tragen&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wiebke.wiechert</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.drk-technik.de/index.php?title=Glossar&amp;diff=376</id>
		<title>Glossar</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.drk-technik.de/index.php?title=Glossar&amp;diff=376"/>
		<updated>2021-04-24T14:15:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Wiebke.wiechert: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Befehl ==&lt;br /&gt;
mündliche oder schriftliche Anordnung durch die die Absicht und geplante Durchführung eines Auftrages in knapper Form und widerspruchsfrei dargestellt wird und ein bestimmtes Verhalten fordert&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Befehlsstelle ==&lt;br /&gt;
örtlich bestimmter Platz der Einsatzleitung können ortsfest oder beweglich sein&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Behandlungsplatz (BHP) ==&lt;br /&gt;
Einrichtung mit vorgegebener Struktur (Sichtung-&amp;gt;Behandlung-&amp;gt;ggf. Transport)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bereitstellungsraum ==&lt;br /&gt;
Stelle, an der Einsatzkräfte und Einsatzmittel für den unmittelbaren Einsatz gesammelt, gegliedert und bereitgestellt oder in Reserve gehalten werden&lt;br /&gt;
== Betroffene ==&lt;br /&gt;
Personen, die durch Schadensereignisse bedroht oder geschädigt wurde (keine Verletzung oder Erkrankung)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einsatz ==&lt;br /&gt;
ist die aufgrund eines Auftrages, Befehls oder eigenen Entschluss ausgelöste Tätigkeit von Einzelpersonen, Einheiten und/oder Einrichtungen des Zivilschutzes zur Hilfeleistung und Schadensbekämpfung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einsatzabschnitt ==&lt;br /&gt;
ist ein vom Einsatzleiter nach taktischen Erfordernissen festgelegter Teil der Aufgabenbereich einer Einsatzstelle. Entweder örtlich begrenzt oder durch die Art der Einsatztätigkeit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einsatzleiter ==&lt;br /&gt;
für die technische-taktische Einsatzdurchführung gesamtverantwortliche Führungskraft&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einsatzleitung ==&lt;br /&gt;
Einsatzleiter und Führungsgehilfe, Stabs- und Hilfspersonal sowie notwendige Führungsmittel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== leitender Notarzt(LNA) ==&lt;br /&gt;
leitet an großen Einsatzorten alle medizinischen Maßnahmen, medizinische Führungs- und Koordinierungsaufgaben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== organisatorischer Leiter Rettungsdienst (OrgL) ==&lt;br /&gt;
Kommunikator und Organisations- und Koordinierungsaufgaben&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
== Patientenablage ==&lt;br /&gt;
Stelle an der Grenze des Gefahrenbereiches, an der Patienten gesammelt werden und soweit wie mögliche erstversorgt werden, Ort der Übergabe zum Transport BHP oder KH, etc.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sammelstelle ==&lt;br /&gt;
Platz/Einrichtung für Betroffene von dem aus der Weitertransport erfolgt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erkundung ==&lt;br /&gt;
erste Phase des Führungsvorgangs, Grundlage für die Entscheidungsfindung und umfasst das Sammeln und Aufbereiten der Informationen über Art, Umfang der Gefahrenlage bzw. des Schadensereignisses sowie die Dringlichkeit und Möglichkeit der Abwehr und Beseitigung der Gefahr/des Schadens&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== taktischer Führer ==&lt;br /&gt;
Vorgesetzter bzw. Leiter eines Verbandes/Einheit/Einrichtung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Führungsassistent ==&lt;br /&gt;
unterstützt den Einsatzleiter oder Führungskraft bei der Umsetzung der Führungsaufgaben innerhalb der Führungseinheit (gleiche Ausbildung wie die Führungskraft)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Führungshilfspersonal (Führungshelfer) ==&lt;br /&gt;
EK, die den Einsatzleiter oder Assistenten bei ihrer Führungsaufgabe bei der Umsetzung unterstützt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Führungsmittel ==&lt;br /&gt;
technisches Mittel, Unterlagen, Pläne und Einrichtung zur Unterstützung der Führungskraft&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Taktische Einheit ==&lt;br /&gt;
Gruppe, die auf Grund ihrer Führung, Stärke und Ausrüstung in der Lage ist, einen ihrer Aufgabenstellung entsprechenden Auftrag selbstständig zu erfüllen&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wiebke.wiechert</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.drk-technik.de/index.php?title=Fachdienst_Technik_und_Sicherheit&amp;diff=375</id>
		<title>Fachdienst Technik und Sicherheit</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.drk-technik.de/index.php?title=Fachdienst_Technik_und_Sicherheit&amp;diff=375"/>
		<updated>2021-04-24T14:11:46Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Wiebke.wiechert: /* Zelt */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Risikoanalyse:                                                                                       &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Gefahrenmatrix (5A-1B-1C-5E)''' ==&lt;br /&gt;
A     Atemgifte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
A     Ausbreitung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
A     Atomare Strahlung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
A     Angstreaktion&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
A     Allgemeine Gefahr&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
B     Biologische Gefahr&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
C     Chemische Gefahren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
E     Elektrizität&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
E     Explosion&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
E     Einsturz/ Absturz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
E     Ertrinken&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
E     Erkrankung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vorbeugender Brandschutz: ==&lt;br /&gt;
Löschen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·      Immer mind. 1m Abstand einhalten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·      Immer in Windrichtung vorgehen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·      Löschmittel von vorne und unten beginnend in d. Flamme&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·      Löschmittel gezielt in den Brandherd&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·      Löschmittel stoßweise aufbringen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·      Löschmittelreserve für Rückzündung bereithalten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·      Wenn möglich mehrere Feuerlöscher gleichzeitig einsetzen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Brandklassen: ====&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|'''Brandklasse'''&lt;br /&gt;
|'''Beinhaltete Stoffe'''&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|A&lt;br /&gt;
|Brennbare feste Stoffe&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|B&lt;br /&gt;
|Brennbare flüssige/flüssig werdende Stoffe&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|C&lt;br /&gt;
|Brennbare Gase&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|D&lt;br /&gt;
|Brennbare Leichtmetalle&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|F&lt;br /&gt;
|Fettbrände&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gefahrengüter                                                                                                ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|X 423&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1428&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
Warntafeln: &lt;br /&gt;
                               Gefahrnummer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
                               Stoffnummer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''→    bei Unfällen oder in Schadensfällen der Leitstelle die Gefahrengutziffern zwingend mitteilen'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''GAMS-Regel'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
G     Gefahr erkennen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
A     Absperren/ Abstand halten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
M     Menschenrettung (wenn möglich)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
S     Spezialkräfte nachfordern&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gefahrgutklassen ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|'''Gefahrgutklasse'''&lt;br /&gt;
|'''Bedeutung'''&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Explosivstoffe&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Gase, brennbar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Gase, nicht brennbar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Giftige Gase oder Stoffe&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Entzündbare Flüssigkeiten oder feste Stoffe&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Selbstentzündliche Stoffe&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Stoffe, die in Berührung mit Wasser brennbare Gase entwickeln&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Oxidationsmittel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
oder Organische Peroxide&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Radioaktive Stoffe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis Kategorie III&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Ätzende Stoffe&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Verschiedene gefährliche Stoffe&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gefahrensymbole ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|'''Gefahrensymbol''' &lt;br /&gt;
|'''Gefahrenbezeichnung'''&lt;br /&gt;
|'''Kennbuchstabe'''    &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Explosionsgefährlich&lt;br /&gt;
|E&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Hochentzündlich&lt;br /&gt;
|F+&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Leichtentzündlich&lt;br /&gt;
|F&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Brandfördernd&lt;br /&gt;
|O&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Ätzend&lt;br /&gt;
|C&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Sehr giftig&lt;br /&gt;
|T+&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Giftig&lt;br /&gt;
|T&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Gesundheitsschädlich&lt;br /&gt;
|Xn&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Reizend&lt;br /&gt;
|Xi&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Umweltgefährlich&lt;br /&gt;
|N&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stromerzeuger und Stromverbraucher ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Zuleitungen ====&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|'''Leistung:'''&lt;br /&gt;
|230 V&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
16 A &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Max. Last: 3680 Watt&lt;br /&gt;
|230 V&lt;br /&gt;
|400 V&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
16 A&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Max. Last:  6400 Watt (sofern das NEA das liefern kann)&lt;br /&gt;
|400 V&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
32 A /63A&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Max. Last: 12800 Watt/ 42kVA&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|'''Stromerzeuger/ Zuleitung'''&lt;br /&gt;
|Klassischer  Hausanschluss&lt;br /&gt;
|Notstromerzeuger&lt;br /&gt;
|Notstromerzeuger  (Starkstromanschluss)&lt;br /&gt;
|Notstromerzeuger  des TD (Starkstromanschluss)&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Stromverbraucher ====&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|'''Endgerät''' &lt;br /&gt;
|'''Verbrauch'''&lt;br /&gt;
|'''Verlastung'''&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Zeltleuchte Aldebaran&lt;br /&gt;
|300 Watt&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Halogenscheinwerfer (für Stative)&lt;br /&gt;
|1000 Watt&lt;br /&gt;
|Technik- und Sicherheitsanhänger&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Halogenscheinwerfer (für Stative)&lt;br /&gt;
|1500 Watt&lt;br /&gt;
|BF LKW&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Halogenscheinwerfer (für Stative)&lt;br /&gt;
|Pro 500/1000/2000 Watt&lt;br /&gt;
|Beim TD eingelagert&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Elspro Tower&lt;br /&gt;
|1250 Watt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Einschaltstrom kurzzeitig ca. 1800 Watt)&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|N8LED&lt;br /&gt;
|310 Watt&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Power Moon&lt;br /&gt;
|420 Watt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Einschaltstrom kurzzeitig ca. 900 Watt)&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Bain Marie&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Warmhaltebecken)&lt;br /&gt;
|400-600 Watt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(je nach Ausführung&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Suppenwärmer&lt;br /&gt;
|400-600 Watt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(je nach Ausführung&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Kaffeemaschine Regina 40&lt;br /&gt;
|1200 Watt&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Wasserkocher 20l&lt;br /&gt;
|1600 Watt&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Zeltheizung Remko&lt;br /&gt;
|230 Watt&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|AED Zoll M&lt;br /&gt;
|450 Watt&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Handyladekabel&lt;br /&gt;
|150 Watt&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Laptopladekabel&lt;br /&gt;
|Ca. 200 Watt&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zelte ==&lt;br /&gt;
'''Es gibt zwei Zelttypen im Kreisverband Düsseldorf:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·      Stangengerüstzelte (SG)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·      Aufblasbare Zelte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stangengerüstzelt (SG): Die zweistellige Zahl hinter dem SG gibt die ungefähre Grundfläche des Zeltes an. Die weitere Null gibt an, dass das Zelt nicht eine Standfirsthöhe von 2,70m hat, sondern eine Firsthöhe von 2,85m. Küchenzelte bestehen aus einer Kunststoffhaut, die Sanitätszelte bestehen aus einer Baumwollhaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zeltgrundflächen:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
SG   20:   5,00 m x 4,74 m = 23,70 m²&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
SG   30:  6,00 m x 5,64 m = 33,80 m²&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
SG   40:  8,00 m x 5,64 m = 45,00 m²&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
SG   50: 10,00 m x 5,64 m = 56,40 m²&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
SG 400:   8,00 m x 5,90 m = 47,20 m²&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
SG 500: 10,00 m x 5,90 m = 59,00 m²&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt noch weitere Zeltgrundflächen, siehe unter: ''&amp;lt;nowiki&amp;gt;http://www.lanco.eu/Home/Produkte/Zelte.aspx&amp;lt;/nowiki&amp;gt;''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zeltaufbau ==&lt;br /&gt;
'''Beim Zeltbau muss die notwendige Persönliche Schutzausrüstung (PSA) getragen werden:''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Helm&lt;br /&gt;
* Arbeitshandschuhe&lt;br /&gt;
* Sicherheitsschuhe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Koordiniertes und diszipliniertes Verhalten ist unbedingt erforderlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei SG-Zelten ist für Aufbau und Abbau pro Stützstange an einer Seite ein Helfer erforderlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Sicherheitsabstände:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hochspannungsleitungen                5,0 m&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Treibstofflager/ Stromerzeuger        10,0 m&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Aufbau der Zelte nur bei geringen Windgeschwindigkeiten bis ca 3 bft – ca. 6 m/s!'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Windgeschwindigkeiten von mehr als 4 - 5 bft (ca. 8 - 10 m/s) nach Möglichkeit auf Zelte verzichten, ggf. größere Fahrzeuge als &amp;quot;Windbrecher&amp;quot; einsetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Windgeschwindigkeiten von mehr als 8 bft (ca. 20 m/s) keine Zelte einsetzen, benutzte Zelte unverzüglich räumen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Gewitter Gefahrenpotential neu beurteilen und ggf. Zelte räumen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Ablauf Zeltaufbau =====&lt;br /&gt;
1.  Koordiniertes und geordnetes Auspacken des Zeltgerüstes&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2.  Auslegen der Zeltstangen und Knotenstücke am vorgesehenen Platz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3.  Koordiniertes Zusammenstecken des Gerüstes Längsachse für Längsachse bis auf die letzten Stützstangen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4.  Verschnallen der Zelthaut am First und Befestigung von Lampen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5.  Aufziehen der Zelthaut&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
6.  Einstecken der Stützstangen, Ausrichten des Gerüstes, Verschnallen der Zelthaut&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
7.  Zeltpflöcke und Zeltheringe befestigen, Sturmsicherungsleinen befestigen und markieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== '''Abbau des Zeltes''' =====&lt;br /&gt;
1.  Zeltpflöcke, Zeltheringe und Sturmsicherungsleinen entfernen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2.  Schnallen der Zelthaut lösen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3.  Stützstangen an einer Seite abnehmen, Firstschnallen lösen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4.  Zelthaut abziehen, säubern, zusammenlegen und verpacken&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5.  Gerüst Längsachse für Längsachse aufeinander nehmen&lt;br /&gt;
Gerüstteile und Zubehörteile säubern und verpacken&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeitsschutz ==&lt;br /&gt;
[[Arbeitsschutz]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wiebke.wiechert</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.drk-technik.de/index.php?title=Fachdienst_Technik_und_Sicherheit&amp;diff=374</id>
		<title>Fachdienst Technik und Sicherheit</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.drk-technik.de/index.php?title=Fachdienst_Technik_und_Sicherheit&amp;diff=374"/>
		<updated>2021-04-24T14:11:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Wiebke.wiechert: Die Seite wurde neu angelegt: „Risikoanalyse:                                                                                         == '''Gefahr…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Risikoanalyse:                                                                                       &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Gefahrenmatrix (5A-1B-1C-5E)''' ==&lt;br /&gt;
A     Atemgifte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
A     Ausbreitung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
A     Atomare Strahlung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
A     Angstreaktion&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
A     Allgemeine Gefahr&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
B     Biologische Gefahr&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
C     Chemische Gefahren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
E     Elektrizität&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
E     Explosion&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
E     Einsturz/ Absturz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
E     Ertrinken&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
E     Erkrankung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vorbeugender Brandschutz: ==&lt;br /&gt;
Löschen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·      Immer mind. 1m Abstand einhalten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·      Immer in Windrichtung vorgehen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·      Löschmittel von vorne und unten beginnend in d. Flamme&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·      Löschmittel gezielt in den Brandherd&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·      Löschmittel stoßweise aufbringen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·      Löschmittelreserve für Rückzündung bereithalten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·      Wenn möglich mehrere Feuerlöscher gleichzeitig einsetzen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Brandklassen: ====&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|'''Brandklasse'''&lt;br /&gt;
|'''Beinhaltete Stoffe'''&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|A&lt;br /&gt;
|Brennbare feste Stoffe&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|B&lt;br /&gt;
|Brennbare flüssige/flüssig werdende Stoffe&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|C&lt;br /&gt;
|Brennbare Gase&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|D&lt;br /&gt;
|Brennbare Leichtmetalle&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|F&lt;br /&gt;
|Fettbrände&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gefahrengüter                                                                                                ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|X 423&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1428&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
Warntafeln: &lt;br /&gt;
                               Gefahrnummer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
                               Stoffnummer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''→    bei Unfällen oder in Schadensfällen der Leitstelle die Gefahrengutziffern zwingend mitteilen'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''GAMS-Regel'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
G     Gefahr erkennen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
A     Absperren/ Abstand halten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
M     Menschenrettung (wenn möglich)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
S     Spezialkräfte nachfordern&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gefahrgutklassen ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|'''Gefahrgutklasse'''&lt;br /&gt;
|'''Bedeutung'''&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Explosivstoffe&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Gase, brennbar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Gase, nicht brennbar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Giftige Gase oder Stoffe&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Entzündbare Flüssigkeiten oder feste Stoffe&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Selbstentzündliche Stoffe&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Stoffe, die in Berührung mit Wasser brennbare Gase entwickeln&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Oxidationsmittel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
oder Organische Peroxide&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Radioaktive Stoffe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis Kategorie III&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Ätzende Stoffe&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Verschiedene gefährliche Stoffe&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gefahrensymbole ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|'''Gefahrensymbol''' &lt;br /&gt;
|'''Gefahrenbezeichnung'''&lt;br /&gt;
|'''Kennbuchstabe'''    &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Explosionsgefährlich&lt;br /&gt;
|E&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Hochentzündlich&lt;br /&gt;
|F+&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Leichtentzündlich&lt;br /&gt;
|F&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Brandfördernd&lt;br /&gt;
|O&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Ätzend&lt;br /&gt;
|C&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Sehr giftig&lt;br /&gt;
|T+&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Giftig&lt;br /&gt;
|T&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Gesundheitsschädlich&lt;br /&gt;
|Xn&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Reizend&lt;br /&gt;
|Xi&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Umweltgefährlich&lt;br /&gt;
|N&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stromerzeuger und Stromverbraucher ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Zuleitungen ====&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|'''Leistung:'''&lt;br /&gt;
|230 V&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
16 A &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Max. Last: 3680 Watt&lt;br /&gt;
|230 V&lt;br /&gt;
|400 V&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
16 A&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Max. Last:  6400 Watt (sofern das NEA das liefern kann)&lt;br /&gt;
|400 V&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
32 A /63A&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Max. Last: 12800 Watt/ 42kVA&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|'''Stromerzeuger/ Zuleitung'''&lt;br /&gt;
|Klassischer  Hausanschluss&lt;br /&gt;
|Notstromerzeuger&lt;br /&gt;
|Notstromerzeuger  (Starkstromanschluss)&lt;br /&gt;
|Notstromerzeuger  des TD (Starkstromanschluss)&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Stromverbraucher ====&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|'''Endgerät''' &lt;br /&gt;
|'''Verbrauch'''&lt;br /&gt;
|'''Verlastung'''&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Zeltleuchte Aldebaran&lt;br /&gt;
|300 Watt&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Halogenscheinwerfer (für Stative)&lt;br /&gt;
|1000 Watt&lt;br /&gt;
|Technik- und Sicherheitsanhänger&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Halogenscheinwerfer (für Stative)&lt;br /&gt;
|1500 Watt&lt;br /&gt;
|BF LKW&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Halogenscheinwerfer (für Stative)&lt;br /&gt;
|Pro 500/1000/2000 Watt&lt;br /&gt;
|Beim TD eingelagert&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Elspro Tower&lt;br /&gt;
|1250 Watt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Einschaltstrom kurzzeitig ca. 1800 Watt)&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|N8LED&lt;br /&gt;
|310 Watt&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Power Moon&lt;br /&gt;
|420 Watt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Einschaltstrom kurzzeitig ca. 900 Watt)&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Bain Marie&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Warmhaltebecken)&lt;br /&gt;
|400-600 Watt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(je nach Ausführung&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Suppenwärmer&lt;br /&gt;
|400-600 Watt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(je nach Ausführung&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Kaffeemaschine Regina 40&lt;br /&gt;
|1200 Watt&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Wasserkocher 20l&lt;br /&gt;
|1600 Watt&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Zeltheizung Remko&lt;br /&gt;
|230 Watt&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|AED Zoll M&lt;br /&gt;
|450 Watt&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Handyladekabel&lt;br /&gt;
|150 Watt&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Laptopladekabel&lt;br /&gt;
|Ca. 200 Watt&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zelt ==&lt;br /&gt;
'''Es gibt zwei Zelttypen im Kreisverband Düsseldorf:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·      Stangengerüstzelte (SG)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·      Aufblasbare Zelte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stangengerüstzelt (SG): Die zweistellige Zahl hinter dem SG gibt die ungefähre Grundfläche des Zeltes an. Die weitere Null gibt an, dass das Zelt nicht eine Standfirsthöhe von 2,70m hat, sondern eine Firsthöhe von 2,85m. Küchenzelte bestehen aus einer Kunststoffhaut, die Sanitätszelte bestehen aus einer Baumwollhaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zeltgrundflächen:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
SG   20:   5,00 m x 4,74 m = 23,70 m²&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
SG   30:  6,00 m x 5,64 m = 33,80 m²&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
SG   40:  8,00 m x 5,64 m = 45,00 m²&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
SG   50: 10,00 m x 5,64 m = 56,40 m²&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
SG 400:   8,00 m x 5,90 m = 47,20 m²&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
SG 500: 10,00 m x 5,90 m = 59,00 m²&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt noch weitere Zeltgrundflächen, siehe unter: ''&amp;lt;nowiki&amp;gt;http://www.lanco.eu/Home/Produkte/Zelte.aspx&amp;lt;/nowiki&amp;gt;''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zeltaufbau ==&lt;br /&gt;
'''Beim Zeltbau muss die notwendige Persönliche Schutzausrüstung (PSA) getragen werden:''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Helm&lt;br /&gt;
* Arbeitshandschuhe&lt;br /&gt;
* Sicherheitsschuhe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Koordiniertes und diszipliniertes Verhalten ist unbedingt erforderlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei SG-Zelten ist für Aufbau und Abbau pro Stützstange an einer Seite ein Helfer erforderlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Sicherheitsabstände:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hochspannungsleitungen                5,0 m&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Treibstofflager/ Stromerzeuger        10,0 m&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Aufbau der Zelte nur bei geringen Windgeschwindigkeiten bis ca 3 bft – ca. 6 m/s!'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Windgeschwindigkeiten von mehr als 4 - 5 bft (ca. 8 - 10 m/s) nach Möglichkeit auf Zelte verzichten, ggf. größere Fahrzeuge als &amp;quot;Windbrecher&amp;quot; einsetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Windgeschwindigkeiten von mehr als 8 bft (ca. 20 m/s) keine Zelte einsetzen, benutzte Zelte unverzüglich räumen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Gewitter Gefahrenpotential neu beurteilen und ggf. Zelte räumen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Ablauf Zeltaufbau =====&lt;br /&gt;
1.  Koordiniertes und geordnetes Auspacken des Zeltgerüstes&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2.  Auslegen der Zeltstangen und Knotenstücke am vorgesehenen Platz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3.  Koordiniertes Zusammenstecken des Gerüstes Längsachse für Längsachse bis auf die letzten Stützstangen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4.  Verschnallen der Zelthaut am First und Befestigung von Lampen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5.  Aufziehen der Zelthaut&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
6.  Einstecken der Stützstangen, Ausrichten des Gerüstes, Verschnallen der Zelthaut&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
7.  Zeltpflöcke und Zeltheringe befestigen, Sturmsicherungsleinen befestigen und markieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== '''Abbau des Zeltes''' =====&lt;br /&gt;
1.  Zeltpflöcke, Zeltheringe und Sturmsicherungsleinen entfernen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2.  Schnallen der Zelthaut lösen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3.  Stützstangen an einer Seite abnehmen, Firstschnallen lösen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4.  Zelthaut abziehen, säubern, zusammenlegen und verpacken&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5.  Gerüst Längsachse für Längsachse aufeinander nehmen&lt;br /&gt;
Gerüstteile und Zubehörteile säubern und verpacken&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeitsschutz ==&lt;br /&gt;
[[Arbeitsschutz]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wiebke.wiechert</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.drk-technik.de/index.php?title=Fachdienste&amp;diff=373</id>
		<title>Fachdienste</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.drk-technik.de/index.php?title=Fachdienste&amp;diff=373"/>
		<updated>2021-04-24T13:59:09Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Wiebke.wiechert: Der Seiteninhalt wurde durch einen anderen Text ersetzt: „==== Fachdienst Sanitätsdienst ====   Fachdienst Betreuungsdienst  Fachdienst Technik und Sicherheit“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==== [[Fachdienst Sanitätsdienst]] ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fachdienst Betreuungsdienst&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Fachdienst Technik und Sicherheit]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wiebke.wiechert</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.drk-technik.de/index.php?title=Arena&amp;diff=372</id>
		<title>Arena</title>
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		<updated>2021-04-24T13:58:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Wiebke.wiechert: /* Einsatzort an */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Registrierung ==&lt;br /&gt;
o	Arenaausweis, Arbeitskarte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
o	Schlüssel den Einsatzbereich (UHS, EH Raum, etc.) abholen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
o	Sprechgruppe erfragen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einsatzort an ==&lt;br /&gt;
o	Checkliste&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
o	Wachbericht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
o	Meldung über Einsatzbereitschaft und besondere Vorkommnisse &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verpflegung ==&lt;br /&gt;
o	K1/-1 oder UHS 2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schlüssel an das ablösende Team übergeben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aus-Registrierung ==&lt;br /&gt;
o	Protokolle und Wachberichte abgeben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Besonderheiten ==&lt;br /&gt;
•	Kern 10 Sparkasse und Fundbüro&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	U-Bahnhof: Zugang über Ebene 0, Nummerierung der Gleise von der Messe ausgehend 1-4&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wiebke.wiechert</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.drk-technik.de/index.php?title=Arena&amp;diff=371</id>
		<title>Arena</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.drk-technik.de/index.php?title=Arena&amp;diff=371"/>
		<updated>2021-04-24T13:57:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Wiebke.wiechert: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Registrierung ==&lt;br /&gt;
o	Arenaausweis, Arbeitskarte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
o	Schlüssel den Einsatzort abholen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
o	Sprechgruppe erfragen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einsatzort an ==&lt;br /&gt;
o	Checkliste&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
o	Wachbericht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
o	Meldung über Einsatzbereitschaft und besondere Vorkommnisse &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Verpflegung ====&lt;br /&gt;
o	K1/-1 oder UHS 2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schlüssel an das ablösende Team übergeben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Aus-Registrierung ====&lt;br /&gt;
o	Protokolle und Wachberichte abgeben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Besonderheiten ==&lt;br /&gt;
•	Kern 10 Sparkasse und Fundbüro&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	U-Bahnhof: Zugang über Ebene 0, Nummerierung der Gleise von der Messe ausgehend 1-4&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wiebke.wiechert</name></author>
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		<title>Arena</title>
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		<updated>2021-04-24T13:55:34Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Wiebke.wiechert: Die Seite wurde neu angelegt: „== Registrierung == o	Arenaausweis, Arbeitskarte o	Schlüssel den Einsatzort abholen o	Sprechgruppe erfragen  == Einsatzort an == o	Checkliste o	Wachbericht o…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Registrierung ==&lt;br /&gt;
o	Arenaausweis, Arbeitskarte&lt;br /&gt;
o	Schlüssel den Einsatzort abholen&lt;br /&gt;
o	Sprechgruppe erfragen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einsatzort an ==&lt;br /&gt;
o	Checkliste&lt;br /&gt;
o	Wachbericht&lt;br /&gt;
o	Meldung über Einsatzbereitschaft und besondere Vorkommnisse &lt;br /&gt;
•	Verpflegung:&lt;br /&gt;
o	K1/-1 oder UHS 2&lt;br /&gt;
o	Schlüssel an das ablösende Team übergeben&lt;br /&gt;
•	Aus-Registrierung:&lt;br /&gt;
o	Protokolle und Wachberichte abgeben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Besonderheiten ==&lt;br /&gt;
•	Kern 10 Sparkasse und Fundbüro&lt;br /&gt;
•	U-Bahnhof: Zugang über Ebene 0, Nummerierung der Gleise von der Messe ausgehend 1-4&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wiebke.wiechert</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.drk-technik.de/index.php?title=Einsatzorte&amp;diff=369</id>
		<title>Einsatzorte</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.drk-technik.de/index.php?title=Einsatzorte&amp;diff=369"/>
		<updated>2021-04-24T13:53:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Wiebke.wiechert: Die Seite wurde neu angelegt: „wiederkehrende Einsatzorte“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;wiederkehrende Einsatzorte&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wiebke.wiechert</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.drk-technik.de/index.php?title=Fachdienst_Sanit%C3%A4tsdienst&amp;diff=368</id>
		<title>Fachdienst Sanitätsdienst</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.drk-technik.de/index.php?title=Fachdienst_Sanit%C3%A4tsdienst&amp;diff=368"/>
		<updated>2021-04-24T13:52:37Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Wiebke.wiechert: /* Norm- und Richtwerte */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Einschätzung von Patienten ==&lt;br /&gt;
									&lt;br /&gt;
•	Beurteilung des Einsatzortes&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	Prüfen des Bewusstseins&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	ABC(DE)-Schema =&amp;gt; Transportentscheidung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	Zweituntersuchung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	Anamnese&lt;br /&gt;
== ABC(DE)-Schema ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
											&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwei Grundsätze werden bei der Patienteneinschätzung berücksichtigt:&lt;br /&gt;
											&lt;br /&gt;
„Treat first, what kills first“&lt;br /&gt;
(Behandle, was als erstes tötet)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
“Treat as you go”&lt;br /&gt;
(Behandle während Du untersuchst)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
A	„Airway“		(Atemwege)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
B	„Beathing“	(Beatmung)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
C	“Ciruclation”	(Kreislauf)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
D	“Disability”	(neurologisches Defizit)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
E	“Environment” 	(Umfeld, Extremitäten)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== A „Airway“ ==&lt;br /&gt;
=== A-Problem ===&lt;br /&gt;
•	Schnarchendes Atemgeräusch (Weichteilverlegung)&lt;br /&gt;
•	Pfeifendes Atemgeräusch bei der Einatmung (Verengung der oberen Atemwege)&lt;br /&gt;
•	Gurgel während der Atmung (Flüssigkeitsansammlung in Mund und/oder Rachen)&lt;br /&gt;
•	Fehlendes Atemgeräusch (vollständige Verlegung der Atemwege)&lt;br /&gt;
=== A-Maßnahmen ===&lt;br /&gt;
•	Freimachen der Atemwege:&lt;br /&gt;
o	Kopf nackenwärts beugen (Reklination)&lt;br /&gt;
o	Esmarch-Handgriff (bei V.a. HWS-Verletzung)&lt;br /&gt;
o	Mund ausräumen/Absaugen&lt;br /&gt;
•	Freihalten der Atemwege:&lt;br /&gt;
o	Oropharyngealtubus (nach Guedel)&lt;br /&gt;
o	Nasopharyngealtubus (nach Wendel)&lt;br /&gt;
o	Larynxtubus&lt;br /&gt;
o	Endotracheale Intubation (Regelkompetenz durch den Notarzt)&lt;br /&gt;
== B „Breathing“ ==&lt;br /&gt;
=== B-Beurteilung ===&lt;br /&gt;
•	Ist Atmung vorhanden?&lt;br /&gt;
•	Wie ist die Atemfrequenz?&lt;br /&gt;
•	Bewegt sich der Brustkorb ausreichend und gelichmäßig?&lt;br /&gt;
•	Wird die Atemhilfsmuskulatur mit eingesetzt?&lt;br /&gt;
•	Gibt es begleitende Atemgeräusche?&lt;br /&gt;
•	Spricht der Pat. ganze Sätze ohne Unterbrechung?&lt;br /&gt;
•	Gibt der Pat. subjektive Atemnot an?&lt;br /&gt;
=== B-Maßnahmen===&lt;br /&gt;
•	Oberkörperhochlagerung&lt;br /&gt;
•	Beengende Kleidung entfernen&lt;br /&gt;
•	Ggf. Sauerstoffgeben&lt;br /&gt;
•	Lagern unter einbeziehen der Atemhilfsmuskulatur&lt;br /&gt;
•	Ggf. assistiert oder kontrolliert beatmen&lt;br /&gt;
== C „Circulation“ ==&lt;br /&gt;
=== C-Beurteilung ===&lt;br /&gt;
•	Radialispuls (Handgelenk) vorhanden?&lt;br /&gt;
•	Carotispuls (Hals) vorhanden?&lt;br /&gt;
•	Pulsfrequenz: schnell oder langsam?&lt;br /&gt;
•	Pulsqualität: flach tastbar oder gut tastbar?&lt;br /&gt;
•	Ist der Puls rhythmisch oder arrhythmisch?&lt;br /&gt;
=== C-Maßnahmen ===&lt;br /&gt;
•	Bei nicht vorhandenem Puls am Hals oder Unsicherheit: Reanimation beginnen&lt;br /&gt;
•	Beruhigen, Betreuen&lt;br /&gt;
•	Venösen Zugang vorbreiten (für die Infusionstherapie und Medikamentengabe)&lt;br /&gt;
•	Lagerung&lt;br /&gt;
•	Blutung stillen&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
== D „Disability“ ==&lt;br /&gt;
=== D-Beurteilung ===&lt;br /&gt;
•	Neurologischer Status&lt;br /&gt;
o	Gesichtmuskelschwäche 		(„Grimasse“ schneiden lassen)&lt;br /&gt;
o	Absinken im Halteversuch		(Armhalteversuch)&lt;br /&gt;
o	Sprachdefizit 					(Satz nachsprechen)&lt;br /&gt;
•	Auswertung: Wenn sich bei einer dieser Kriterien ein auffälliger Befund ergibt ist die Schlaganfallwahrscheinlichkeit bei 72% &lt;br /&gt;
=== (CincinatiPrehospital Stroke Scale) ===&lt;br /&gt;
•	Differenzierung der Orientiertheit&lt;br /&gt;
==== POST ====&lt;br /&gt;
P 	Person&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
O 	Ort&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
S 	Situation&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
T 	Time (Zeit)&lt;br /&gt;
==== Glasgow-Coma-Scale ====&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|'''Augen öffnen'''&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Spontan&lt;br /&gt;
|4&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Auf Aufforderung&lt;br /&gt;
|3&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Auf Schmerzreiz&lt;br /&gt;
|2&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Keine&lt;br /&gt;
|1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|'''Beste verbale Reaktion'''&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Konversationsfähig, orientiert&lt;br /&gt;
|5&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Konversationsfähig, desorientiert&lt;br /&gt;
|4&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Inadäquate Äußerung&lt;br /&gt;
|3&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Unverständliche Laute&lt;br /&gt;
|2&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Keine&lt;br /&gt;
|1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|'''Beste motorische Reaktion'''&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Auf Aufforderung&lt;br /&gt;
|6&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Auf Schmerzreit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  Gezielt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  Ungezielt Beugeabwehr&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  Beugesynergismen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  Streckersynergismen&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Keine&lt;br /&gt;
|1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|'''Summe:'''&lt;br /&gt;
| '''        Punkte'''&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== D-Maßnahmen===&lt;br /&gt;
•	Differenzialdiagnostisch: BZ bestimmen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	Anamnese: Zeitpunkt des Symptombeginnes!!!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	Zugang vorbereiten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	Transport in eine Klinik mit Stroke Unit&lt;br /&gt;
=== E „Exposure“ ===&lt;br /&gt;
•	Pat. völlig entkleiden (soweit notwendig)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	Extremitäten&lt;br /&gt;
•	Wärmeerhalt&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
== Norm- und Richtwerte	 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====== Erwachsene ======&lt;br /&gt;
							Normen und Werte können je nach zugrunde gelegter Literatur Abweichungen aufweisen. &lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|'''Atmung'''&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Atemfrequenz&lt;br /&gt;
|12 Atemzüge pro Minute&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Atemzugvolumen&lt;br /&gt;
|8-10ml pro Kilogramm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
damit 500-800ml&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Atemminutenvolumen&lt;br /&gt;
|= Atemfrequenz x Atemminutenvolumen =ca.  6-9,5l&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Sättigung (SpO2)&lt;br /&gt;
|≥ 94% &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|'''Kreislauf'''&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Puls&lt;br /&gt;
|Regelmäßig, kräftig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Herzfrequenz&lt;br /&gt;
|60-80 Schläge pro Minute&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Schlagvolumen&lt;br /&gt;
|70ml&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Herzmintenvolumen&lt;br /&gt;
|=Herzfrequenz x Schlagvolumen = ca. 4,9l&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Blutdruck&lt;br /&gt;
|Systole 100-140mmHg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diastole 65-90mmHg&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Haut&lt;br /&gt;
|Trocken, warm, rosig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Rekapillarisierungszeit&lt;br /&gt;
|1-2 Sek.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|'''Weitere'''&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Blutzucker&lt;br /&gt;
|60-140mg/dl&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Temperatur&lt;br /&gt;
|Ca. 37°C (Körperkerntemperatur)&lt;br /&gt;
|}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wiebke.wiechert</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.drk-technik.de/index.php?title=Fachdienst_Sanit%C3%A4tsdienst&amp;diff=366</id>
		<title>Fachdienst Sanitätsdienst</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.drk-technik.de/index.php?title=Fachdienst_Sanit%C3%A4tsdienst&amp;diff=366"/>
		<updated>2021-04-24T12:08:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Wiebke.wiechert: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Einschätzung von Patienten ==&lt;br /&gt;
									&lt;br /&gt;
•	Beurteilung des Einsatzortes&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	Prüfen des Bewusstseins&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	ABC(DE)-Schema =&amp;gt; Transportentscheidung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	Zweituntersuchung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	Anamnese&lt;br /&gt;
== ABC(DE)-Schema ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
											&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwei Grundsätze werden bei der Patienteneinschätzung berücksichtigt:&lt;br /&gt;
											&lt;br /&gt;
„Treat first, what kills first“&lt;br /&gt;
(Behandle, was als erstes tötet)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
“Treat as you go”&lt;br /&gt;
(Behandle während Du untersuchst)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
A	„Airway“		(Atemwege)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
B	„Beathing“	(Beatmung)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
C	“Ciruclation”	(Kreislauf)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
D	“Disability”	(neurologisches Defizit)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
E	“Environment” 	(Umfeld, Extremitäten)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== A „Airway“ ==&lt;br /&gt;
=== A-Problem ===&lt;br /&gt;
•	Schnarchendes Atemgeräusch (Weichteilverlegung)&lt;br /&gt;
•	Pfeifendes Atemgeräusch bei der Einatmung (Verengung der oberen Atemwege)&lt;br /&gt;
•	Gurgel während der Atmung (Flüssigkeitsansammlung in Mund und/oder Rachen)&lt;br /&gt;
•	Fehlendes Atemgeräusch (vollständige Verlegung der Atemwege)&lt;br /&gt;
=== A-Maßnahmen ===&lt;br /&gt;
•	Freimachen der Atemwege:&lt;br /&gt;
o	Kopf nackenwärts beugen (Reklination)&lt;br /&gt;
o	Esmarch-Handgriff (bei V.a. HWS-Verletzung)&lt;br /&gt;
o	Mund ausräumen/Absaugen&lt;br /&gt;
•	Freihalten der Atemwege:&lt;br /&gt;
o	Oropharyngealtubus (nach Guedel)&lt;br /&gt;
o	Nasopharyngealtubus (nach Wendel)&lt;br /&gt;
o	Larynxtubus&lt;br /&gt;
o	Endotracheale Intubation (Regelkompetenz durch den Notarzt)&lt;br /&gt;
== B „Breathing“ ==&lt;br /&gt;
=== B-Beurteilung ===&lt;br /&gt;
•	Ist Atmung vorhanden?&lt;br /&gt;
•	Wie ist die Atemfrequenz?&lt;br /&gt;
•	Bewegt sich der Brustkorb ausreichend und gelichmäßig?&lt;br /&gt;
•	Wird die Atemhilfsmuskulatur mit eingesetzt?&lt;br /&gt;
•	Gibt es begleitende Atemgeräusche?&lt;br /&gt;
•	Spricht der Pat. ganze Sätze ohne Unterbrechung?&lt;br /&gt;
•	Gibt der Pat. subjektive Atemnot an?&lt;br /&gt;
=== B-Maßnahmen===&lt;br /&gt;
•	Oberkörperhochlagerung&lt;br /&gt;
•	Beengende Kleidung entfernen&lt;br /&gt;
•	Ggf. Sauerstoffgeben&lt;br /&gt;
•	Lagern unter einbeziehen der Atemhilfsmuskulatur&lt;br /&gt;
•	Ggf. assistiert oder kontrolliert beatmen&lt;br /&gt;
== C „Circulation“ ==&lt;br /&gt;
=== C-Beurteilung ===&lt;br /&gt;
•	Radialispuls (Handgelenk) vorhanden?&lt;br /&gt;
•	Carotispuls (Hals) vorhanden?&lt;br /&gt;
•	Pulsfrequenz: schnell oder langsam?&lt;br /&gt;
•	Pulsqualität: flach tastbar oder gut tastbar?&lt;br /&gt;
•	Ist der Puls rhythmisch oder arrhythmisch?&lt;br /&gt;
=== C-Maßnahmen ===&lt;br /&gt;
•	Bei nicht vorhandenem Puls am Hals oder Unsicherheit: Reanimation beginnen&lt;br /&gt;
•	Beruhigen, Betreuen&lt;br /&gt;
•	Venösen Zugang vorbreiten (für die Infusionstherapie und Medikamentengabe)&lt;br /&gt;
•	Lagerung&lt;br /&gt;
•	Blutung stillen&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
== D „Disability“ ==&lt;br /&gt;
=== D-Beurteilung ===&lt;br /&gt;
•	Neurologischer Status&lt;br /&gt;
o	Gesichtmuskelschwäche 		(„Grimasse“ schneiden lassen)&lt;br /&gt;
o	Absinken im Halteversuch		(Armhalteversuch)&lt;br /&gt;
o	Sprachdefizit 					(Satz nachsprechen)&lt;br /&gt;
•	Auswertung: Wenn sich bei einer dieser Kriterien ein auffälliger Befund ergibt ist die Schlaganfallwahrscheinlichkeit bei 72% &lt;br /&gt;
=== (CincinatiPrehospital Stroke Scale) ===&lt;br /&gt;
•	Differenzierung der Orientiertheit&lt;br /&gt;
==== POST ====&lt;br /&gt;
P 	Person&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
O 	Ort&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
S 	Situation&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
T 	Time (Zeit)&lt;br /&gt;
==== Glasgow-Coma-Scale ====&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|Augen öffnen&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Spontan&lt;br /&gt;
|4&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Auf Aufforderung&lt;br /&gt;
|3&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Auf Schmerzreiz&lt;br /&gt;
|2&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Keine&lt;br /&gt;
|1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Beste verbale Reaktion&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Konversationsfähig, orientiert&lt;br /&gt;
|5&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Konversationsfähig, desorientiert&lt;br /&gt;
|4&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Inadäquate Äußerung&lt;br /&gt;
|3&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Unverständliche Laute&lt;br /&gt;
|2&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Keine&lt;br /&gt;
|1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Beste motorische Reaktion&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Auf Aufforderung&lt;br /&gt;
|6&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Auf Schmerzreit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  Gezielt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  Ungezielt Beugeabwehr&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  Beugesynergismen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  Streckersynergismen&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Keine&lt;br /&gt;
|1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|'''Summe:'''&lt;br /&gt;
| '''        Punkte'''&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== D-Maßnahmen===&lt;br /&gt;
•	Differenzialdiagnostisch: BZ bestimmen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	Anamnese: Zeitpunkt des Symptombeginnes!!!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	Zugang vorbereiten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	Transport in eine Klinik mit Stroke Unit&lt;br /&gt;
=== E „Exposure“ ===&lt;br /&gt;
•	Pat. völlig entkleiden (soweit notwendig)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	Extremitäten&lt;br /&gt;
•	Wärmeerhalt&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
== Norm- und Richtwerte	 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====== Erwachsene ======&lt;br /&gt;
							Normen und Werte können je nach zugrunde gelegter Literatur Abweichungen aufweisen. &lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|Atmung&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Atemfrequenz&lt;br /&gt;
|12 Atemzüge pro Minute&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Atemzugvolumen&lt;br /&gt;
|8-10ml pro Kilogramm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
damit 500-800ml&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Atemminutenvolumen&lt;br /&gt;
|= Atemfrequenz x Atemminutenvolumen =ca.  6-9,5l&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Sättigung (SpO2)&lt;br /&gt;
|≥ 94% &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Kreislauf&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Puls&lt;br /&gt;
|Regelmäßig, kräftig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Herzfrequenz&lt;br /&gt;
|60-80 Schläge pro Minute&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Schlagvolumen&lt;br /&gt;
|70ml&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Herzmintenvolumen&lt;br /&gt;
|=Herzfrequenz x Schlagvolumen = ca. 4,9l&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Blutdruck&lt;br /&gt;
|Systole 100-140mmHg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diastole 65-90mmHg&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Haut&lt;br /&gt;
|Trocken, warm, rosig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Rekapillarisierungszeit&lt;br /&gt;
|1-2 Sek.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Weitere&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Blutzucker&lt;br /&gt;
|60-140mg/dl&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Temperatur&lt;br /&gt;
|Ca. 37°C (Körperkerntemperatur)&lt;br /&gt;
|}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wiebke.wiechert</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.drk-technik.de/index.php?title=Fachdienst_Sanit%C3%A4tsdienst&amp;diff=365</id>
		<title>Fachdienst Sanitätsdienst</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.drk-technik.de/index.php?title=Fachdienst_Sanit%C3%A4tsdienst&amp;diff=365"/>
		<updated>2021-04-24T12:06:34Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Wiebke.wiechert: /* Norm- und Richtwerte */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Einschätzung von Patienten ==&lt;br /&gt;
									&lt;br /&gt;
•	Beurteilung des Einsatzortes&lt;br /&gt;
•	Prüfen des Bewusstseins&lt;br /&gt;
•	ABC(DE)-Schema =&amp;gt; Transportentscheidung&lt;br /&gt;
•	Zweituntersuchung&lt;br /&gt;
•	Anamnese&lt;br /&gt;
== ABC(DE)-Schema ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
											&lt;br /&gt;
Zwei Grundsätze werden bei der Patienteneinschätzung berücksichtigt:&lt;br /&gt;
„Treat first, what kills first“&lt;br /&gt;
(Behandle, was als erstes tötet)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
“Treat as you go”&lt;br /&gt;
(Behandle während Du untersuchst)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
A	„Airway“		(Atemwege)&lt;br /&gt;
B	„Beathing“	(Beatmung)&lt;br /&gt;
C	“Ciruclation”	(Kreislauf)&lt;br /&gt;
D	“Disability”	(neurologisches Defizit)&lt;br /&gt;
E	“Environment” 	(Umfeld, Extremitäten)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== A „Airway“ ==&lt;br /&gt;
=== A-Problem ===&lt;br /&gt;
•	Schnarchendes Atemgeräusch (Weichteilverlegung)&lt;br /&gt;
•	Pfeifendes Atemgeräusch bei der Einatmung (Verengung der oberen Atemwege)&lt;br /&gt;
•	Gurgel während der Atmung (Flüssigkeitsansammlung in Mund und/oder Rachen)&lt;br /&gt;
•	Fehlendes Atemgeräusch (vollständige Verlegung der Atemwege)&lt;br /&gt;
=== A-Maßnahmen ===&lt;br /&gt;
•	Freimachen der Atemwege:&lt;br /&gt;
o	Kopf nackenwärts beugen (Reklination)&lt;br /&gt;
o	Esmarch-Handgriff (bei V.a. HWS-Verletzung)&lt;br /&gt;
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•	Freihalten der Atemwege:&lt;br /&gt;
o	Oropharyngealtubus (nach Guedel)&lt;br /&gt;
o	Nasopharyngealtubus (nach Wendel)&lt;br /&gt;
o	Larynxtubus&lt;br /&gt;
o	Endotracheale Intubation (Regelkompetenz durch den Notarzt)&lt;br /&gt;
== B „Breathing“ ==&lt;br /&gt;
=== B-Beurteilung ===&lt;br /&gt;
•	Ist Atmung vorhanden?&lt;br /&gt;
•	Wie ist die Atemfrequenz?&lt;br /&gt;
•	Bewegt sich der Brustkorb ausreichend und gelichmäßig?&lt;br /&gt;
•	Wird die Atemhilfsmuskulatur mit eingesetzt?&lt;br /&gt;
•	Gibt es begleitende Atemgeräusche?&lt;br /&gt;
•	Spricht der Pat. ganze Sätze ohne Unterbrechung?&lt;br /&gt;
•	Gibt der Pat. subjektive Atemnot an?&lt;br /&gt;
=== B-Maßnahmen===&lt;br /&gt;
•	Oberkörperhochlagerung&lt;br /&gt;
•	Beengende Kleidung entfernen&lt;br /&gt;
•	Ggf. Sauerstoffgeben&lt;br /&gt;
•	Lagern unter einbeziehen der Atemhilfsmuskulatur&lt;br /&gt;
•	Ggf. assistiert oder kontrolliert beatmen&lt;br /&gt;
== C „Circulation“ ==&lt;br /&gt;
=== C-Beurteilung ===&lt;br /&gt;
•	Radialispuls (Handgelenk) vorhanden?&lt;br /&gt;
•	Carotispuls (Hals) vorhanden?&lt;br /&gt;
•	Pulsfrequenz: schnell oder langsam?&lt;br /&gt;
•	Pulsqualität: flach tastbar oder gut tastbar?&lt;br /&gt;
•	Ist der Puls rhythmisch oder arrhythmisch?&lt;br /&gt;
=== C-Maßnahmen ===&lt;br /&gt;
•	Bei nicht vorhandenem Puls am Hals oder Unsicherheit: Reanimation beginnen&lt;br /&gt;
•	Beruhigen, Betreuen&lt;br /&gt;
•	Venösen Zugang vorbreiten (für die Infusionstherapie und Medikamentengabe)&lt;br /&gt;
•	Lagerung&lt;br /&gt;
•	Blutung stillen&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
== D „Disability“ ==&lt;br /&gt;
=== D-Beurteilung ===&lt;br /&gt;
•	Neurologischer Status&lt;br /&gt;
o	Gesichtmuskelschwäche 		(„Grimasse“ schneiden lassen)&lt;br /&gt;
o	Absinken im Halteversuch		(Armhalteversuch)&lt;br /&gt;
o	Sprachdefizit 					(Satz nachsprechen)&lt;br /&gt;
•	Auswertung: Wenn sich bei einer dieser Kriterien ein auffälliger Befund ergibt ist die Schlaganfallwahrscheinlichkeit bei 72% &lt;br /&gt;
=== (CincinatiPrehospital Stroke Scale) ===&lt;br /&gt;
•	Differenzierung der Orientiertheit&lt;br /&gt;
==== POST ====&lt;br /&gt;
P 	Person&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
O 	Ort&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
S 	Situation&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
T 	Time (Zeit)&lt;br /&gt;
==== Glasgow-Coma-Scale ====&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|Augen öffnen&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Spontan&lt;br /&gt;
|4&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Auf Aufforderung&lt;br /&gt;
|3&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Auf Schmerzreiz&lt;br /&gt;
|2&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Keine&lt;br /&gt;
|1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Beste verbale Reaktion&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Konversationsfähig, orientiert&lt;br /&gt;
|5&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Konversationsfähig, desorientiert&lt;br /&gt;
|4&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Inadäquate Äußerung&lt;br /&gt;
|3&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Unverständliche Laute&lt;br /&gt;
|2&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Keine&lt;br /&gt;
|1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Beste motorische Reaktion&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Auf Aufforderung&lt;br /&gt;
|6&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Auf Schmerzreit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  Gezielt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  Ungezielt Beugeabwehr&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  Beugesynergismen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  Streckersynergismen&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Keine&lt;br /&gt;
|1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|'''Summe:'''&lt;br /&gt;
| '''        Punkte'''&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== D-Maßnahmen===&lt;br /&gt;
•	Differenzialdiagnostisch: BZ bestimmen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	Anamnese: Zeitpunkt des Symptombeginnes!!!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	Zugang vorbereiten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	Transport in eine Klinik mit Stroke Unit&lt;br /&gt;
=== E „Exposure“ ===&lt;br /&gt;
•	Pat. völlig entkleiden (soweit notwendig)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	Extremitäten&lt;br /&gt;
•	Wärmeerhalt&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
== Norm- und Richtwerte	 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====== Erwachsene ======&lt;br /&gt;
							Normen und Werte können je nach zugrunde gelegter Literatur Abweichungen aufweisen. &lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|Atmung&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Atemfrequenz&lt;br /&gt;
|12 Atemzüge pro Minute&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Atemzugvolumen&lt;br /&gt;
|8-10ml pro Kilogramm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
damit 500-800ml&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Atemminutenvolumen&lt;br /&gt;
|= Atemfrequenz x Atemminutenvolumen =ca.  6-9,5l&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Sättigung (SpO2)&lt;br /&gt;
|≥ 94% &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Kreislauf&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Puls&lt;br /&gt;
|Regelmäßig, kräftig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Herzfrequenz&lt;br /&gt;
|60-80 Schläge pro Minute&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Schlagvolumen&lt;br /&gt;
|70ml&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Herzmintenvolumen&lt;br /&gt;
|=Herzfrequenz x Schlagvolumen = ca. 4,9l&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Blutdruck&lt;br /&gt;
|Systole 100-140mmHg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diastole 65-90mmHg&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Haut&lt;br /&gt;
|Trocken, warm, rosig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Rekapillarisierungszeit&lt;br /&gt;
|1-2 Sek.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Weitere&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Blutzucker&lt;br /&gt;
|60-140mg/dl&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Temperatur&lt;br /&gt;
|Ca. 37°C (Körperkerntemperatur)&lt;br /&gt;
|}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wiebke.wiechert</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.drk-technik.de/index.php?title=Fachdienst_Sanit%C3%A4tsdienst&amp;diff=364</id>
		<title>Fachdienst Sanitätsdienst</title>
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		<updated>2021-04-24T12:06:09Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Wiebke.wiechert: /* POST */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Einschätzung von Patienten ==&lt;br /&gt;
									&lt;br /&gt;
•	Beurteilung des Einsatzortes&lt;br /&gt;
•	Prüfen des Bewusstseins&lt;br /&gt;
•	ABC(DE)-Schema =&amp;gt; Transportentscheidung&lt;br /&gt;
•	Zweituntersuchung&lt;br /&gt;
•	Anamnese&lt;br /&gt;
== ABC(DE)-Schema ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
											&lt;br /&gt;
Zwei Grundsätze werden bei der Patienteneinschätzung berücksichtigt:&lt;br /&gt;
„Treat first, what kills first“&lt;br /&gt;
(Behandle, was als erstes tötet)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
“Treat as you go”&lt;br /&gt;
(Behandle während Du untersuchst)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
A	„Airway“		(Atemwege)&lt;br /&gt;
B	„Beathing“	(Beatmung)&lt;br /&gt;
C	“Ciruclation”	(Kreislauf)&lt;br /&gt;
D	“Disability”	(neurologisches Defizit)&lt;br /&gt;
E	“Environment” 	(Umfeld, Extremitäten)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== A „Airway“ ==&lt;br /&gt;
=== A-Problem ===&lt;br /&gt;
•	Schnarchendes Atemgeräusch (Weichteilverlegung)&lt;br /&gt;
•	Pfeifendes Atemgeräusch bei der Einatmung (Verengung der oberen Atemwege)&lt;br /&gt;
•	Gurgel während der Atmung (Flüssigkeitsansammlung in Mund und/oder Rachen)&lt;br /&gt;
•	Fehlendes Atemgeräusch (vollständige Verlegung der Atemwege)&lt;br /&gt;
=== A-Maßnahmen ===&lt;br /&gt;
•	Freimachen der Atemwege:&lt;br /&gt;
o	Kopf nackenwärts beugen (Reklination)&lt;br /&gt;
o	Esmarch-Handgriff (bei V.a. HWS-Verletzung)&lt;br /&gt;
o	Mund ausräumen/Absaugen&lt;br /&gt;
•	Freihalten der Atemwege:&lt;br /&gt;
o	Oropharyngealtubus (nach Guedel)&lt;br /&gt;
o	Nasopharyngealtubus (nach Wendel)&lt;br /&gt;
o	Larynxtubus&lt;br /&gt;
o	Endotracheale Intubation (Regelkompetenz durch den Notarzt)&lt;br /&gt;
== B „Breathing“ ==&lt;br /&gt;
=== B-Beurteilung ===&lt;br /&gt;
•	Ist Atmung vorhanden?&lt;br /&gt;
•	Wie ist die Atemfrequenz?&lt;br /&gt;
•	Bewegt sich der Brustkorb ausreichend und gelichmäßig?&lt;br /&gt;
•	Wird die Atemhilfsmuskulatur mit eingesetzt?&lt;br /&gt;
•	Gibt es begleitende Atemgeräusche?&lt;br /&gt;
•	Spricht der Pat. ganze Sätze ohne Unterbrechung?&lt;br /&gt;
•	Gibt der Pat. subjektive Atemnot an?&lt;br /&gt;
=== B-Maßnahmen===&lt;br /&gt;
•	Oberkörperhochlagerung&lt;br /&gt;
•	Beengende Kleidung entfernen&lt;br /&gt;
•	Ggf. Sauerstoffgeben&lt;br /&gt;
•	Lagern unter einbeziehen der Atemhilfsmuskulatur&lt;br /&gt;
•	Ggf. assistiert oder kontrolliert beatmen&lt;br /&gt;
== C „Circulation“ ==&lt;br /&gt;
=== C-Beurteilung ===&lt;br /&gt;
•	Radialispuls (Handgelenk) vorhanden?&lt;br /&gt;
•	Carotispuls (Hals) vorhanden?&lt;br /&gt;
•	Pulsfrequenz: schnell oder langsam?&lt;br /&gt;
•	Pulsqualität: flach tastbar oder gut tastbar?&lt;br /&gt;
•	Ist der Puls rhythmisch oder arrhythmisch?&lt;br /&gt;
=== C-Maßnahmen ===&lt;br /&gt;
•	Bei nicht vorhandenem Puls am Hals oder Unsicherheit: Reanimation beginnen&lt;br /&gt;
•	Beruhigen, Betreuen&lt;br /&gt;
•	Venösen Zugang vorbreiten (für die Infusionstherapie und Medikamentengabe)&lt;br /&gt;
•	Lagerung&lt;br /&gt;
•	Blutung stillen&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
== D „Disability“ ==&lt;br /&gt;
=== D-Beurteilung ===&lt;br /&gt;
•	Neurologischer Status&lt;br /&gt;
o	Gesichtmuskelschwäche 		(„Grimasse“ schneiden lassen)&lt;br /&gt;
o	Absinken im Halteversuch		(Armhalteversuch)&lt;br /&gt;
o	Sprachdefizit 					(Satz nachsprechen)&lt;br /&gt;
•	Auswertung: Wenn sich bei einer dieser Kriterien ein auffälliger Befund ergibt ist die Schlaganfallwahrscheinlichkeit bei 72% &lt;br /&gt;
=== (CincinatiPrehospital Stroke Scale) ===&lt;br /&gt;
•	Differenzierung der Orientiertheit&lt;br /&gt;
==== POST ====&lt;br /&gt;
P 	Person&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
O 	Ort&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
S 	Situation&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
T 	Time (Zeit)&lt;br /&gt;
==== Glasgow-Coma-Scale ====&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|Augen öffnen&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Spontan&lt;br /&gt;
|4&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Auf Aufforderung&lt;br /&gt;
|3&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Auf Schmerzreiz&lt;br /&gt;
|2&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Keine&lt;br /&gt;
|1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Beste verbale Reaktion&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Konversationsfähig, orientiert&lt;br /&gt;
|5&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Konversationsfähig, desorientiert&lt;br /&gt;
|4&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Inadäquate Äußerung&lt;br /&gt;
|3&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Unverständliche Laute&lt;br /&gt;
|2&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Keine&lt;br /&gt;
|1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Beste motorische Reaktion&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Auf Aufforderung&lt;br /&gt;
|6&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Auf Schmerzreit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  Gezielt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  Ungezielt Beugeabwehr&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  Beugesynergismen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  Streckersynergismen&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Keine&lt;br /&gt;
|1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|'''Summe:'''&lt;br /&gt;
| '''        Punkte'''&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== D-Maßnahmen===&lt;br /&gt;
•	Differenzialdiagnostisch: BZ bestimmen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	Anamnese: Zeitpunkt des Symptombeginnes!!!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	Zugang vorbereiten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	Transport in eine Klinik mit Stroke Unit&lt;br /&gt;
=== E „Exposure“ ===&lt;br /&gt;
•	Pat. völlig entkleiden (soweit notwendig)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	Extremitäten&lt;br /&gt;
•	Wärmeerhalt&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
== Norm- und Richtwerte	 ==&lt;br /&gt;
							Erwachsene &lt;br /&gt;
							Normen und Werte können je nach zugrunde gelegter Literatur Abweichungen aufweisen. &lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|Atmung&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Atemfrequenz&lt;br /&gt;
|12 Atemzüge pro Minute&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Atemzugvolumen&lt;br /&gt;
|8-10ml pro Kilogramm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
damit 500-800ml&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Atemminutenvolumen&lt;br /&gt;
|= Atemfrequenz x Atemminutenvolumen =ca.  6-9,5l&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Sättigung (SpO2)&lt;br /&gt;
|≥ 94% &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Kreislauf&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Puls&lt;br /&gt;
|Regelmäßig, kräftig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Herzfrequenz&lt;br /&gt;
|60-80 Schläge pro Minute&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Schlagvolumen&lt;br /&gt;
|70ml&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Herzmintenvolumen&lt;br /&gt;
|=Herzfrequenz x Schlagvolumen = ca. 4,9l&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Blutdruck&lt;br /&gt;
|Systole 100-140mmHg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diastole 65-90mmHg&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Haut&lt;br /&gt;
|Trocken, warm, rosig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Rekapillarisierungszeit&lt;br /&gt;
|1-2 Sek.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Weitere&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Blutzucker&lt;br /&gt;
|60-140mg/dl&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Temperatur&lt;br /&gt;
|Ca. 37°C (Körperkerntemperatur)&lt;br /&gt;
|}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wiebke.wiechert</name></author>
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	<entry>
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		<title>Fachdienst Sanitätsdienst</title>
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		<updated>2021-04-24T12:04:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Wiebke.wiechert: Die Seite wurde neu angelegt: „== Einschätzung von Patienten == 									 •	Beurteilung des Einsatzortes •	Prüfen des Bewusstseins •	ABC(DE)-Schema =&amp;gt; Transportentscheidung •	Zweit…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Einschätzung von Patienten ==&lt;br /&gt;
									&lt;br /&gt;
•	Beurteilung des Einsatzortes&lt;br /&gt;
•	Prüfen des Bewusstseins&lt;br /&gt;
•	ABC(DE)-Schema =&amp;gt; Transportentscheidung&lt;br /&gt;
•	Zweituntersuchung&lt;br /&gt;
•	Anamnese&lt;br /&gt;
== ABC(DE)-Schema ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
											&lt;br /&gt;
Zwei Grundsätze werden bei der Patienteneinschätzung berücksichtigt:&lt;br /&gt;
„Treat first, what kills first“&lt;br /&gt;
(Behandle, was als erstes tötet)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
“Treat as you go”&lt;br /&gt;
(Behandle während Du untersuchst)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
A	„Airway“		(Atemwege)&lt;br /&gt;
B	„Beathing“	(Beatmung)&lt;br /&gt;
C	“Ciruclation”	(Kreislauf)&lt;br /&gt;
D	“Disability”	(neurologisches Defizit)&lt;br /&gt;
E	“Environment” 	(Umfeld, Extremitäten)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== A „Airway“ ==&lt;br /&gt;
=== A-Problem ===&lt;br /&gt;
•	Schnarchendes Atemgeräusch (Weichteilverlegung)&lt;br /&gt;
•	Pfeifendes Atemgeräusch bei der Einatmung (Verengung der oberen Atemwege)&lt;br /&gt;
•	Gurgel während der Atmung (Flüssigkeitsansammlung in Mund und/oder Rachen)&lt;br /&gt;
•	Fehlendes Atemgeräusch (vollständige Verlegung der Atemwege)&lt;br /&gt;
=== A-Maßnahmen ===&lt;br /&gt;
•	Freimachen der Atemwege:&lt;br /&gt;
o	Kopf nackenwärts beugen (Reklination)&lt;br /&gt;
o	Esmarch-Handgriff (bei V.a. HWS-Verletzung)&lt;br /&gt;
o	Mund ausräumen/Absaugen&lt;br /&gt;
•	Freihalten der Atemwege:&lt;br /&gt;
o	Oropharyngealtubus (nach Guedel)&lt;br /&gt;
o	Nasopharyngealtubus (nach Wendel)&lt;br /&gt;
o	Larynxtubus&lt;br /&gt;
o	Endotracheale Intubation (Regelkompetenz durch den Notarzt)&lt;br /&gt;
== B „Breathing“ ==&lt;br /&gt;
=== B-Beurteilung ===&lt;br /&gt;
•	Ist Atmung vorhanden?&lt;br /&gt;
•	Wie ist die Atemfrequenz?&lt;br /&gt;
•	Bewegt sich der Brustkorb ausreichend und gelichmäßig?&lt;br /&gt;
•	Wird die Atemhilfsmuskulatur mit eingesetzt?&lt;br /&gt;
•	Gibt es begleitende Atemgeräusche?&lt;br /&gt;
•	Spricht der Pat. ganze Sätze ohne Unterbrechung?&lt;br /&gt;
•	Gibt der Pat. subjektive Atemnot an?&lt;br /&gt;
=== B-Maßnahmen===&lt;br /&gt;
•	Oberkörperhochlagerung&lt;br /&gt;
•	Beengende Kleidung entfernen&lt;br /&gt;
•	Ggf. Sauerstoffgeben&lt;br /&gt;
•	Lagern unter einbeziehen der Atemhilfsmuskulatur&lt;br /&gt;
•	Ggf. assistiert oder kontrolliert beatmen&lt;br /&gt;
== C „Circulation“ ==&lt;br /&gt;
=== C-Beurteilung ===&lt;br /&gt;
•	Radialispuls (Handgelenk) vorhanden?&lt;br /&gt;
•	Carotispuls (Hals) vorhanden?&lt;br /&gt;
•	Pulsfrequenz: schnell oder langsam?&lt;br /&gt;
•	Pulsqualität: flach tastbar oder gut tastbar?&lt;br /&gt;
•	Ist der Puls rhythmisch oder arrhythmisch?&lt;br /&gt;
=== C-Maßnahmen ===&lt;br /&gt;
•	Bei nicht vorhandenem Puls am Hals oder Unsicherheit: Reanimation beginnen&lt;br /&gt;
•	Beruhigen, Betreuen&lt;br /&gt;
•	Venösen Zugang vorbreiten (für die Infusionstherapie und Medikamentengabe)&lt;br /&gt;
•	Lagerung&lt;br /&gt;
•	Blutung stillen&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
== D „Disability“ ==&lt;br /&gt;
=== D-Beurteilung ===&lt;br /&gt;
•	Neurologischer Status&lt;br /&gt;
o	Gesichtmuskelschwäche 		(„Grimasse“ schneiden lassen)&lt;br /&gt;
o	Absinken im Halteversuch		(Armhalteversuch)&lt;br /&gt;
o	Sprachdefizit 					(Satz nachsprechen)&lt;br /&gt;
•	Auswertung: Wenn sich bei einer dieser Kriterien ein auffälliger Befund ergibt ist die Schlaganfallwahrscheinlichkeit bei 72% &lt;br /&gt;
=== (CincinatiPrehospital Stroke Scale) ===&lt;br /&gt;
•	Differenzierung der Orientiertheit&lt;br /&gt;
==== POST ====&lt;br /&gt;
	Person&lt;br /&gt;
	Ort&lt;br /&gt;
	Situation&lt;br /&gt;
	Time (Zeit)&lt;br /&gt;
==== Glasgow-Coma-Scale ====&lt;br /&gt;
Augen öffnen	&lt;br /&gt;
Spontan	4&lt;br /&gt;
Auf Aufforderung	3&lt;br /&gt;
Auf Schmerzreiz	2&lt;br /&gt;
Keine	1&lt;br /&gt;
Beste verbale Reaktion	&lt;br /&gt;
Konversationsfähig, orientiert	5&lt;br /&gt;
Konversationsfähig, desorientiert	4&lt;br /&gt;
Inadäquate Äußerung	3&lt;br /&gt;
Unverständliche Laute	2&lt;br /&gt;
Keine	1&lt;br /&gt;
Beste motorische Reaktion	&lt;br /&gt;
Auf Aufforderung	6&lt;br /&gt;
Auf Schmerzreit&lt;br /&gt;
  Gezielt&lt;br /&gt;
  Ungezielt Beugeabwehr&lt;br /&gt;
  Beugesynergismen&lt;br /&gt;
  Streckersynergismen	&lt;br /&gt;
5&lt;br /&gt;
4&lt;br /&gt;
3&lt;br /&gt;
2&lt;br /&gt;
Keine	1&lt;br /&gt;
Summe:	         Punkte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== D-Maßnahmen===&lt;br /&gt;
•	Differenzialdiagnostisch: BZ bestimmen&lt;br /&gt;
•	Anamnese: Zeitpunkt des Symptombeginnes!!!&lt;br /&gt;
•	Zugang vorbereiten&lt;br /&gt;
•	Transport in eine Klinik mit Stroke Unit&lt;br /&gt;
=== E „Exposure“ ===&lt;br /&gt;
•	Pat. völlig entkleiden (soweit notwendig)&lt;br /&gt;
•	Extremitäten&lt;br /&gt;
•	Wärmeerhalt&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
== Norm- und Richtwerte	 ==&lt;br /&gt;
							Erwachsene&lt;br /&gt;
Normen und Werte können je nach zugrunde gelegter Literatur Abweichungen aufweisen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Atmung	&lt;br /&gt;
Atemfrequenz	12 Atemzüge pro Minute&lt;br /&gt;
Atemzugvolumen&lt;br /&gt;
	8-10ml pro Kilogramm&lt;br /&gt;
damit 500-800ml&lt;br /&gt;
Atemminutenvolumen	= Atemfrequenz x Atemminutenvolumen =ca. 6-9,5l&lt;br /&gt;
Sättigung (SpO2)	≥ 94% &lt;br /&gt;
Kreislauf	&lt;br /&gt;
Puls	Regelmäßig, kräftig&lt;br /&gt;
Herzfrequenz	60-80 Schläge pro Minute&lt;br /&gt;
Schlagvolumen	70ml&lt;br /&gt;
Herzmintenvolumen	=Herzfrequenz x Schlagvolumen = ca. 4,9l&lt;br /&gt;
Blutdruck	Systole 100-140mmHg&lt;br /&gt;
Diastole 65-90mmHg&lt;br /&gt;
Haut	Trocken, warm, rosig&lt;br /&gt;
Rekapillarisierungszeit	1-2 Sek.&lt;br /&gt;
Weitere	&lt;br /&gt;
Blutzucker	60-140mg/dl&lt;br /&gt;
Temperatur	Ca. 37°C (Körperkerntemperatur)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wiebke.wiechert</name></author>
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	<entry>
		<id>https://wiki.drk-technik.de/index.php?title=Fachdienste&amp;diff=361</id>
		<title>Fachdienste</title>
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		<updated>2021-04-24T11:59:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Wiebke.wiechert: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==== [[Fachdienst Sanitätsdienst]] ====&lt;br /&gt;
Einschätzung von Patienten:                                                                          &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·      Beurteilung des Einsatzortes&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·      Prüfen des Bewusstseins&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·      ABC(DE)-Schema =&amp;gt; Transportentscheidung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·      Zweituntersuchung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·      Anamnese&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== ABC(DE)-Schema                                                                                         =====&lt;br /&gt;
Zwei Grundsätze werden bei der Patienteneinschätzung berücksichtigt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''„Treat first, what kills first“'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Behandle, was als erstes tötet)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''“Treat as you go”'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Behandle während Du untersuchst)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''A     „Airway“        (Atemwege)'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''B     „Beathing“        (Beatmung)'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''C     “Ciruclation”        (Kreislauf)'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''D     “Disability” (neurologisches Defizit)'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''E  “Environment”         (Umfeld, Extremitäten)'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== '''A „Airway“''' =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====== A-Problem: ======&lt;br /&gt;
·      Schnarchendes Atemgeräusch (Weichteilverlegung)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·      Pfeifendes Atemgeräusch bei der Einatmung (Verengung der oberen Atemwege)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·      Gurgel während der Atmung (Flüssigkeitsansammlung in Mund und/oder Rachen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·      Fehlendes Atemgeräusch (vollständige Verlegung der Atemwege)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====== A-Maßnahmen: ======&lt;br /&gt;
·      Freimachen der Atemwege:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
o Kopf nackenwärts beugen (Reklination)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
o Esmarch-Handgriff (bei V.a. HWS-Verletzung)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
o Mund ausräumen/Absaugen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·      Freihalten der Atemwege:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
o Oropharyngealtubus (nach Guedel)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
o Nasopharyngealtubus (nach Wendel)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
o Larynxtubus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
o Endotracheale Intubation (Regelkompetenz durch den Notarzt)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== '''B „Breathing“''' =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====== B-Beurteilung ======&lt;br /&gt;
·      Ist Atmung vorhanden?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·      Wie ist die Atemfrequenz?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·      Bewegt sich der Brustkorb ausreichend und gelichmäßig?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·      Wird die Atemhilfsmuskulatur mit eingesetzt?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·      Gibt es begleitende Atemgeräusche?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·      Spricht der Pat. ganze Sätze ohne Unterbrechung?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·      Gibt der Pat. subjektive Atemnot an?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====== B-Maßnahmen: ======&lt;br /&gt;
·      Oberkörperhochlagerung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·      Beengende Kleidung entfernen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·      Ggf. Sauerstoffgeben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·      Lagern unter einbeziehen der Atemhilfsmuskulatur&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·      Ggf. assistiert oder kontrolliert beatmen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== '''C „Circulation“''' =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====== C-Beurteilung: ======&lt;br /&gt;
·      Radialispuls (Handgelenk) vorhanden?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·      Carotispuls (Hals) vorhanden?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·      Pulsfrequenz: schnell oder langsam?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·      Pulsqualität: flach tastbar oder gut tastbar?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·      Ist der Puls rhythmisch oder arrhythmisch?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====== C-Maßnahmen: ======&lt;br /&gt;
·      Bei nicht vorhandenem Puls am Hals oder Unsicherheit: Reanimation beginnen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·      Beruhigen, Betreuen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·      Venösen Zugang vorbreiten (für die Infusionstherapie und Medikamentengabe)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·      Lagerung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·      Blutung stillen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== '''D „Disability“''' =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====== D-Beurteilung: ======&lt;br /&gt;
·       Neurologischer Status&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
o  Gesichtmuskelschwäche              („Grimasse“ schneiden lassen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
o  Absinken im Halteversuch            (Armhalteversuch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
o  Sprachdefizit                              (Satz nachsprechen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·       Auswertung: Wenn sich bei einer dieser Kriterien ein auffälliger Befund ergibt ist die Schlaganfallwahrscheinlichkeit bei 72%&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====== ('''CincinatiPrehospital Stroke Scale''') ======&lt;br /&gt;
·       Differenzierung der Orientiertheit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
o POST&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
§  Person&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
§  Ort&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
§  Situation&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
§  Time (Zeit)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·      Glasgow-Coma-Scale :&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|Augen öffnen&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Spontan&lt;br /&gt;
|4&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Auf Aufforderung&lt;br /&gt;
|3&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Auf Schmerzreiz&lt;br /&gt;
|2&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Keine&lt;br /&gt;
|1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Beste verbale Reaktion&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Konversationsfähig, orientiert&lt;br /&gt;
|5&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Konversationsfähig, desorientiert&lt;br /&gt;
|4&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Inadäquate Äußerung&lt;br /&gt;
|3&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Unverständliche Laute&lt;br /&gt;
|2&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Keine&lt;br /&gt;
|1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Beste motorische Reaktion&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Auf Aufforderung&lt;br /&gt;
|6&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Auf Schmerzreit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  Gezielt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  Ungezielt Beugeabwehr&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  Beugesynergismen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  Streckersynergismen&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Keine&lt;br /&gt;
|1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|'''Summe:'''&lt;br /&gt;
| '''        Punkte'''&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====== D-Maßnahmen: ======&lt;br /&gt;
·      Differenzialdiagnostisch: BZ bestimmen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·      Anamnese: Zeitpunkt des Symptombeginnes!!!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·      Zugang vorbereiten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·      Transport in eine Klinik mit Stroke Unit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== '''E „Exposure“''' =====&lt;br /&gt;
·      Pat. völlig entkleiden (soweit notwendig)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·      Extremitäten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·      Wärmeerhalt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Normen- und Richtwerte =====&lt;br /&gt;
Normen und Werte können je nach zugrunde gelegter Literatur Abweichungen aufweisen. &lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|Atmung&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Atemfrequenz&lt;br /&gt;
|12 Atemzüge pro Minute&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Atemzugvolumen&lt;br /&gt;
|8-10ml pro Kilogramm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
damit 500-800ml&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Atemminutenvolumen&lt;br /&gt;
|= Atemfrequenz x Atemminutenvolumen =ca.  6-9,5l&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Sättigung (SpO2)&lt;br /&gt;
|≥ 94% &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Kreislauf&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Puls&lt;br /&gt;
|Regelmäßig, kräftig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Herzfrequenz&lt;br /&gt;
|60-80 Schläge pro Minute&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Schlagvolumen&lt;br /&gt;
|70ml&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Herzmintenvolumen&lt;br /&gt;
|=Herzfrequenz x Schlagvolumen = ca. 4,9l&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Blutdruck&lt;br /&gt;
|Systole 100-140mmHg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diastole 65-90mmHg&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Haut&lt;br /&gt;
|Trocken, warm, rosig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Rekapillarisierungszeit&lt;br /&gt;
|1-2 Sek.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Weitere&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Blutzucker&lt;br /&gt;
|60-140mg/dl&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Temperatur&lt;br /&gt;
|Ca. 37°C (Körperkerntemperatur)&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fachdienst Betreuungsdienst&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wiebke.wiechert</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.drk-technik.de/index.php?title=Fachdienste&amp;diff=360</id>
		<title>Fachdienste</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.drk-technik.de/index.php?title=Fachdienste&amp;diff=360"/>
		<updated>2021-04-24T11:58:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Wiebke.wiechert: Die Seite wurde neu angelegt: „==== Fachdienst Sanitätsdienst ==== Einschätzung von Patienten:                                                             …“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==== Fachdienst Sanitätsdienst ====&lt;br /&gt;
Einschätzung von Patienten:                                                                          &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·      Beurteilung des Einsatzortes&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·      Prüfen des Bewusstseins&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·      ABC(DE)-Schema =&amp;gt; Transportentscheidung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·      Zweituntersuchung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·      Anamnese&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== ABC(DE)-Schema                                                                                         =====&lt;br /&gt;
Zwei Grundsätze werden bei der Patienteneinschätzung berücksichtigt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''„Treat first, what kills first“'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Behandle, was als erstes tötet)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''“Treat as you go”'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Behandle während Du untersuchst)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''A     „Airway“        (Atemwege)'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''B     „Beathing“        (Beatmung)'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''C     “Ciruclation”        (Kreislauf)'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''D     “Disability” (neurologisches Defizit)'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''E  “Environment”         (Umfeld, Extremitäten)'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== '''A „Airway“''' =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====== A-Problem: ======&lt;br /&gt;
·      Schnarchendes Atemgeräusch (Weichteilverlegung)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·      Pfeifendes Atemgeräusch bei der Einatmung (Verengung der oberen Atemwege)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·      Gurgel während der Atmung (Flüssigkeitsansammlung in Mund und/oder Rachen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·      Fehlendes Atemgeräusch (vollständige Verlegung der Atemwege)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====== A-Maßnahmen: ======&lt;br /&gt;
·      Freimachen der Atemwege:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
o Kopf nackenwärts beugen (Reklination)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
o Esmarch-Handgriff (bei V.a. HWS-Verletzung)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
o Mund ausräumen/Absaugen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·      Freihalten der Atemwege:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
o Oropharyngealtubus (nach Guedel)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
o Nasopharyngealtubus (nach Wendel)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
o Larynxtubus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
o Endotracheale Intubation (Regelkompetenz durch den Notarzt)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== '''B „Breathing“''' =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====== B-Beurteilung ======&lt;br /&gt;
·      Ist Atmung vorhanden?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·      Wie ist die Atemfrequenz?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·      Bewegt sich der Brustkorb ausreichend und gelichmäßig?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·      Wird die Atemhilfsmuskulatur mit eingesetzt?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·      Gibt es begleitende Atemgeräusche?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·      Spricht der Pat. ganze Sätze ohne Unterbrechung?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·      Gibt der Pat. subjektive Atemnot an?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====== B-Maßnahmen: ======&lt;br /&gt;
·      Oberkörperhochlagerung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·      Beengende Kleidung entfernen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·      Ggf. Sauerstoffgeben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·      Lagern unter einbeziehen der Atemhilfsmuskulatur&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·      Ggf. assistiert oder kontrolliert beatmen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== '''C „Circulation“''' =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====== C-Beurteilung: ======&lt;br /&gt;
·      Radialispuls (Handgelenk) vorhanden?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·      Carotispuls (Hals) vorhanden?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·      Pulsfrequenz: schnell oder langsam?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·      Pulsqualität: flach tastbar oder gut tastbar?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·      Ist der Puls rhythmisch oder arrhythmisch?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====== C-Maßnahmen: ======&lt;br /&gt;
·      Bei nicht vorhandenem Puls am Hals oder Unsicherheit: Reanimation beginnen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·      Beruhigen, Betreuen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·      Venösen Zugang vorbreiten (für die Infusionstherapie und Medikamentengabe)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·      Lagerung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·      Blutung stillen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== '''D „Disability“''' =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====== D-Beurteilung: ======&lt;br /&gt;
·       Neurologischer Status&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
o  Gesichtmuskelschwäche              („Grimasse“ schneiden lassen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
o  Absinken im Halteversuch            (Armhalteversuch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
o  Sprachdefizit                              (Satz nachsprechen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·       Auswertung: Wenn sich bei einer dieser Kriterien ein auffälliger Befund ergibt ist die Schlaganfallwahrscheinlichkeit bei 72%&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====== ('''CincinatiPrehospital Stroke Scale''') ======&lt;br /&gt;
·       Differenzierung der Orientiertheit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
o POST&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
§  Person&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
§  Ort&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
§  Situation&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
§  Time (Zeit)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·      Glasgow-Coma-Scale :&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|Augen öffnen&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Spontan&lt;br /&gt;
|4&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Auf Aufforderung&lt;br /&gt;
|3&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Auf Schmerzreiz&lt;br /&gt;
|2&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Keine&lt;br /&gt;
|1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Beste verbale Reaktion&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Konversationsfähig, orientiert&lt;br /&gt;
|5&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Konversationsfähig, desorientiert&lt;br /&gt;
|4&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Inadäquate Äußerung&lt;br /&gt;
|3&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Unverständliche Laute&lt;br /&gt;
|2&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Keine&lt;br /&gt;
|1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Beste motorische Reaktion&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Auf Aufforderung&lt;br /&gt;
|6&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Auf Schmerzreit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  Gezielt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  Ungezielt Beugeabwehr&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  Beugesynergismen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  Streckersynergismen&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Keine&lt;br /&gt;
|1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|'''Summe:'''&lt;br /&gt;
| '''        Punkte'''&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====== D-Maßnahmen: ======&lt;br /&gt;
·      Differenzialdiagnostisch: BZ bestimmen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·      Anamnese: Zeitpunkt des Symptombeginnes!!!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·      Zugang vorbereiten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·      Transport in eine Klinik mit Stroke Unit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== '''E „Exposure“''' =====&lt;br /&gt;
·      Pat. völlig entkleiden (soweit notwendig)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·      Extremitäten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·      Wärmeerhalt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Normen- und Richtwerte =====&lt;br /&gt;
Normen und Werte können je nach zugrunde gelegter Literatur Abweichungen aufweisen. &lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|Atmung&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Atemfrequenz&lt;br /&gt;
|12 Atemzüge pro Minute&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Atemzugvolumen&lt;br /&gt;
|8-10ml pro Kilogramm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
damit 500-800ml&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Atemminutenvolumen&lt;br /&gt;
|= Atemfrequenz x Atemminutenvolumen =ca.  6-9,5l&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Sättigung (SpO2)&lt;br /&gt;
|≥ 94% &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Kreislauf&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Puls&lt;br /&gt;
|Regelmäßig, kräftig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Herzfrequenz&lt;br /&gt;
|60-80 Schläge pro Minute&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Schlagvolumen&lt;br /&gt;
|70ml&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Herzmintenvolumen&lt;br /&gt;
|=Herzfrequenz x Schlagvolumen = ca. 4,9l&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Blutdruck&lt;br /&gt;
|Systole 100-140mmHg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diastole 65-90mmHg&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Haut&lt;br /&gt;
|Trocken, warm, rosig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Rekapillarisierungszeit&lt;br /&gt;
|1-2 Sek.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Weitere&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Blutzucker&lt;br /&gt;
|60-140mg/dl&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Temperatur&lt;br /&gt;
|Ca. 37°C (Körperkerntemperatur)&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fachdienst Betreuungsdienst&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wiebke.wiechert</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.drk-technik.de/index.php?title=Funk&amp;diff=358</id>
		<title>Funk</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.drk-technik.de/index.php?title=Funk&amp;diff=358"/>
		<updated>2021-04-24T11:43:47Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Wiebke.wiechert: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Verschiedene Arten des Sprechfunks	 ==&lt;br /&gt;
							&lt;br /&gt;
•	Digitalfunk (zwischen Fahrzeugen und Leitstelle sowie Einsatzstellenfunk)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	4m–Funk (zwischen Fahrzeugen und Leitstelle)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	2m-Funk (Einsatzstellenfunk)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Betriebsarten&lt;br /&gt;
											&lt;br /&gt;
•	TMO – Netzbetrieb (Trunked Mode Operation)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	DMO – Direktbetrieb (Direct Mode Operation)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	Gegensprechen (bedingtes) – Betrieb über Relaisstelle&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	Wechselsprechen - Direktbetrieb&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Funkrufnamen	 ==&lt;br /&gt;
												&lt;br /&gt;
Standort – Fahrzeug - lfd. Nummer am Standort&lt;br /&gt;
(Beispiel: 07-KTW2-01)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Organisation	Digital	4m Band	2mBand&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Feuerwehr	Florian	Florian	Florentine&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
DLRG	Pelikan	Pelikan	Pelikan&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
DRK	Rotkreuz	Rotkreuz	Äskulap&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ASB	Sama	Sama	Samuel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Johanniter	Akkon	Akkon	Akkon&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Malteser	Johannes	Johannes	Malta&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
THW	Heros	Heros	Heros&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gesprächsablauf:	 ==&lt;br /&gt;
											&lt;br /&gt;
Eröffnung:&lt;br /&gt;
•	„Rufname der Gegenstelle“ von „eigener Rufname“ kommen“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	Hier „Rufname der Gegenstelle“ kommen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gesprächsinhalt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	Gesprächsinhalt kommen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beendigung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	Verstanden Ende!&lt;br /&gt;
Oder (nur von der Leitstelle!)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	Hier „Rufname Leitstelle“ Ende! &lt;br /&gt;
== Status (digital und analog)	 ==&lt;br /&gt;
									&lt;br /&gt;
0-	 Notruf (bei Eigengefährdung)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1-	Einsatzbereit über Funk&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2-	Einsatzbereit auf Wache&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3-	Einsatzauftrag übernommen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4-	Einsatzort an&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5-	Sprechwunsch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
6-	Außer Dienst&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
7-	Pat. aufgenommen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
8-	Krankenhaus an&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
9-	Fremdanmeldung/anderweitig erreichbar (Handquittung)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gebote der Sprechfunkabwicklung	 ==&lt;br /&gt;
								&lt;br /&gt;
•	Merke: „Einer spricht alle hören mit“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	Sprechfunkverkehr so kurz wie möglich, aber so umfassend wie nötig&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	Strenge Funkdisziplin einhalten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	Teilnehmer werden mit „Sie“ angeredet&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	Höflichkeitsformen (wie Bitte und Danke), etc. entfallen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	Deutlich, nicht zu schnell sprechen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	Nicht zu laut sprechen, nicht zu nah am Mikrophon&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	Nicht gebräuchliche Abkürzungen meiden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	Zahlen unverwechselbar aussprechen (Beispiel: 2=„Zwo“, 5=“Füneff“)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	Personennamen, Position, etc. nur in begründeten Fällen benennen (Datenschutz!)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	Eigennamen buchstabieren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	Die Ausdrücke „Positiv“ und „Negativ“ werden nicht benutzt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gesetzliche Vorschriften Nutzung BOS Funk	 ==&lt;br /&gt;
						&lt;br /&gt;
•	§ 201 Abs. 3 StGB	(Verletzung der Vertraulichkeit des Wortes)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	§ 203 Abs. 2 StGB	(Verletzung von Privatgeheimnissen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	§ 331 StGB			(Vorteilsannahme)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	§ 332 StGB			(Bestechlichkeit)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	§ 353 b StGB			(Verletzung des Dienstgeheimnisses und&lt;br /&gt;
				 einer besonderen Geheimhaltungspflicht)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	§ 358 StGB			(Nebenfolgen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Funkkanäle / Gruppen	 ==&lt;br /&gt;
=== Digitalfunk TMO: ===&lt;br /&gt;
D-HiOrg (2008) – Hilfsorganisationen Düsseldorf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
D-KatS (2007) – Katastrophenschutz Düsseldorf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
D-Anruf (2001) – Anrufgruppe Düsseldorf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
NRW-ZBV-08 (9808) – Gruppe zur Besonderen Verfügung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Digitalfunk DMO: ===&lt;br /&gt;
Marschkanal (390) – für Fahrzeugmärsche&lt;br /&gt;
607R* (607)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 4m-Band: ===&lt;br /&gt;
410 GU - Hilfsorganisationskanal&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
470 GU - Leitstelle Düsseldorf (Feuerwehr)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
510 WU - Marschkanal (geschlossener Verband)&lt;br /&gt;
====2m-Band: ==== &lt;br /&gt;
49 – WU - Hilfsorganisationskanal (Sanitätsdienst)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
51 – WU - Hilfsorganisationskanal&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Arena Gebäudefunkanlage 2m-Band: ===&lt;br /&gt;
49 GU - Hilfsorganisationskanal (Sanitätsdienst)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
51 GU - Hilfsorganisationskanal&lt;br /&gt;
==== Begriffserklärung ====&lt;br /&gt;
											&lt;br /&gt;
•	DMO / TMO Gruppe – vergleichbar Funkkanal&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	HRT – Handheld Radio Terminal (Digitalfunk – Handfunkgerät)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	MRT – Mobile Radio Terminal (Digitalfunk- Festeinbau im Fahrzeug)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	OPTA – Operativ Taktische Adresse (Name des Funkgeräts)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	PTT – Push To Talk (Sendetaste)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	GU – Gegensprechen Unterband&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	WU – Wechselsprechen Unterband&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Bedientung Funkgerät ====&lt;br /&gt;
Bild folgt&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wiebke.wiechert</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.drk-technik.de/index.php?title=Funk&amp;diff=357</id>
		<title>Funk</title>
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		<updated>2021-04-24T11:42:58Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Wiebke.wiechert: /* Funkkanäle / Gruppen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Verschiedene Arten des Sprechfunks	 ==&lt;br /&gt;
							&lt;br /&gt;
•	Digitalfunk (zwischen Fahrzeugen und Leitstelle sowie Einsatzstellenfunk)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	4m–Funk (zwischen Fahrzeugen und Leitstelle)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	2m-Funk (Einsatzstellenfunk)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Betriebsarten&lt;br /&gt;
											&lt;br /&gt;
•	TMO – Netzbetrieb (Trunked Mode Operation)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	DMO – Direktbetrieb (Direct Mode Operation)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	Gegensprechen (bedingtes) – Betrieb über Relaisstelle&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	Wechselsprechen - Direktbetrieb&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Funkrufnamen	 ==&lt;br /&gt;
												&lt;br /&gt;
Standort – Fahrzeug - lfd. Nummer am Standort&lt;br /&gt;
(Beispiel: 07-KTW2-01)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Organisation	Digital	4m Band	2mBand&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Feuerwehr	Florian	Florian	Florentine&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
DLRG	Pelikan	Pelikan	Pelikan&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
DRK	Rotkreuz	Rotkreuz	Äskulap&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ASB	Sama	Sama	Samuel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Johanniter	Akkon	Akkon	Akkon&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Malteser	Johannes	Johannes	Malta&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
THW	Heros	Heros	Heros&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gesprächsablauf:	 ==&lt;br /&gt;
											&lt;br /&gt;
Eröffnung:&lt;br /&gt;
•	„Rufname der Gegenstelle“ von „eigener Rufname“ kommen“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	Hier „Rufname der Gegenstelle“ kommen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gesprächsinhalt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	Gesprächsinhalt kommen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beendigung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	Verstanden Ende!&lt;br /&gt;
Oder (nur von der Leitstelle!)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	Hier „Rufname Leitstelle“ Ende! &lt;br /&gt;
== Status (digital und analog)	 ==&lt;br /&gt;
									&lt;br /&gt;
0-	 Notruf (bei Eigengefährdung)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1-	Einsatzbereit über Funk&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2-	Einsatzbereit auf Wache&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3-	Einsatzauftrag übernommen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4-	Einsatzort an&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5-	Sprechwunsch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
6-	Außer Dienst&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
7-	Pat. aufgenommen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
8-	Krankenhaus an&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
9-	Fremdanmeldung/anderweitig erreichbar (Handquittung)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gebote der Sprechfunkabwicklung	 ==&lt;br /&gt;
								&lt;br /&gt;
•	Merke: „Einer spricht alle hören mit“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	Sprechfunkverkehr so kurz wie möglich, aber so umfassend wie nötig&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	Strenge Funkdisziplin einhalten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	Teilnehmer werden mit „Sie“ angeredet&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	Höflichkeitsformen (wie Bitte und Danke), etc. entfallen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	Deutlich, nicht zu schnell sprechen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	Nicht zu laut sprechen, nicht zu nah am Mikrophon&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	Nicht gebräuchliche Abkürzungen meiden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	Zahlen unverwechselbar aussprechen (Beispiel: 2=„Zwo“, 5=“Füneff“)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	Personennamen, Position, etc. nur in begründeten Fällen benennen (Datenschutz!)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	Eigennamen buchstabieren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	Die Ausdrücke „Positiv“ und „Negativ“ werden nicht benutzt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gesetzliche Vorschriften Nutzung BOS Funk	 ==&lt;br /&gt;
						&lt;br /&gt;
•	§ 201 Abs. 3 StGB	(Verletzung der Vertraulichkeit des Wortes)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	§ 203 Abs. 2 StGB	(Verletzung von Privatgeheimnissen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	§ 331 StGB			(Vorteilsannahme)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	§ 332 StGB			(Bestechlichkeit)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	§ 353 b StGB			(Verletzung des Dienstgeheimnisses und&lt;br /&gt;
				 einer besonderen Geheimhaltungspflicht)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	§ 358 StGB			(Nebenfolgen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Funkkanäle / Gruppen	 ==&lt;br /&gt;
=== Digitalfunk TMO: ===&lt;br /&gt;
D-HiOrg (2008) – Hilfsorganisationen Düsseldorf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
D-KatS (2007) – Katastrophenschutz Düsseldorf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
D-Anruf (2001) – Anrufgruppe Düsseldorf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
NRW-ZBV-08 (9808) – Gruppe zur Besonderen Verfügung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Digitalfunk DMO: ===&lt;br /&gt;
Marschkanal (390) – für Fahrzeugmärsche&lt;br /&gt;
607R* (607)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 4m-Band: ===&lt;br /&gt;
410 GU - Hilfsorganisationskanal&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
470 GU - Leitstelle Düsseldorf (Feuerwehr)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
510 WU - Marschkanal (geschlossener Verband)&lt;br /&gt;
====2m-Band: ==== &lt;br /&gt;
49 – WU - Hilfsorganisationskanal (Sanitätsdienst)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
51 – WU - Hilfsorganisationskanal&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Arena Gebäudefunkanlage 2m-Band: ===&lt;br /&gt;
49 GU - Hilfsorganisationskanal (Sanitätsdienst)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
51 GU - Hilfsorganisationskanal&lt;br /&gt;
==== Begriffserklärung ====&lt;br /&gt;
											&lt;br /&gt;
•	DMO / TMO Gruppe – vergleichbar Funkkanal&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	HRT – Handheld Radio Terminal (Digitalfunk – Handfunkgerät)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	MRT – Mobile Radio Terminal (Digitalfunk- Festeinbau im Fahrzeug)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	OPTA – Operativ Taktische Adresse (Name des Funkgeräts)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	PTT – Push To Talk (Sendetaste)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	GU – Gegensprechen Unterband&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	WU – Wechselsprechen Unterband&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wiebke.wiechert</name></author>
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