Funk: Unterschied zwischen den Versionen

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Standort – Fahrzeug - lfd. Nummer am Standort
 
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(Beispiel: 07-KTW2-01)
 
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Organisation Digital 4m Band 2mBand
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|'''Organisation'''
 
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|'''Digital'''
Feuerwehr Florian Florian Florentine
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|'''4m Band'''
 
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|'''2m-Band'''
DLRG Pelikan Pelikan Pelikan
+
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|Feuerwehr
DRK Rotkreuz Rotkreuz Äskulap
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|Florian
 
+
|Florian
ASB Sama Sama Samuel
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|Florentine
 
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Johanniter Akkon Akkon Akkon
+
|DLRG
 
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|Pelikan
Malteser Johannes Johannes Malta
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|Pelikan
 
+
|Pelikan
THW Heros Heros Heros
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|DRK
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|Rotkreuz
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|Rotkreuz
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|Sama
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|Sama
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|Akkon
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|Akkon
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|Malteser
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|Johannes
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|THW
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|Heros
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|Heros
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== Gesprächsablauf: ==
 
 
 
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• „Rufname der Gegenstelle“ von „eigener Rufname“ kommen“
 
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Version vom 24. April 2021, 14:32 Uhr

Verschiedene Arten des Sprechfunks

• Digitalfunk (zwischen Fahrzeugen und Leitstelle sowie Einsatzstellenfunk)

• 4m–Funk (zwischen Fahrzeugen und Leitstelle)

• 2m-Funk (Einsatzstellenfunk)

Betriebsarten

• TMO – Netzbetrieb (Trunked Mode Operation)

• DMO – Direktbetrieb (Direct Mode Operation)

• Gegensprechen (bedingtes) – Betrieb über Relaisstelle

• Wechselsprechen - Direktbetrieb

Funkrufnamen

Standort – Fahrzeug - lfd. Nummer am Standort

(Beispiel: 07-KTW2-01)

Organisation Digital 4m Band 2m-Band
Feuerwehr Florian Florian Florentine
DLRG Pelikan Pelikan Pelikan
DRK Rotkreuz Rotkreuz Äskulap
ASB Sama Sama Samuel
Johanniter Akkon Akkon Akkon
Malteser Johannes Johannes Malta
THW Heros Heros Heros

Gesprächsablauf:

Eröffnung:

• „Rufname der Gegenstelle“ von „eigener Rufname“ kommen“

• Hier „Rufname der Gegenstelle“ kommen!

Gesprächsinhalt:

• Gesprächsinhalt kommen!

Beendigung:

• Verstanden Ende! Oder (nur von der Leitstelle!)

• Hier „Rufname Leitstelle“ Ende! 

Status (digital und analog)

0- Notruf (bei Eigengefährdung)

1- Einsatzbereit über Funk

2- Einsatzbereit auf Wache

3- Einsatzauftrag übernommen

4- Einsatzort an

5- Sprechwunsch

6- Außer Dienst

7- Pat. aufgenommen

8- Krankenhaus an

9- Fremdanmeldung/anderweitig erreichbar (Handquittung)

Gebote der Sprechfunkabwicklung

• Merke: „Einer spricht alle hören mit“.

• Sprechfunkverkehr so kurz wie möglich, aber so umfassend wie nötig

• Strenge Funkdisziplin einhalten

• Teilnehmer werden mit „Sie“ angeredet

• Höflichkeitsformen (wie Bitte und Danke), etc. entfallen

• Deutlich, nicht zu schnell sprechen

• Nicht zu laut sprechen, nicht zu nah am Mikrophon

• Nicht gebräuchliche Abkürzungen meiden

• Zahlen unverwechselbar aussprechen (Beispiel: 2=„Zwo“, 5=“Füneff“)

• Personennamen, Position, etc. nur in begründeten Fällen benennen (Datenschutz!)

• Eigennamen buchstabieren

• Die Ausdrücke „Positiv“ und „Negativ“ werden nicht benutzt

Gesetzliche Vorschriften Nutzung BOS Funk

• § 201 Abs. 3 StGB (Verletzung der Vertraulichkeit des Wortes)

• § 203 Abs. 2 StGB (Verletzung von Privatgeheimnissen)

• § 331 StGB (Vorteilsannahme)

• § 332 StGB (Bestechlichkeit)

• § 353 b StGB (Verletzung des Dienstgeheimnisses und einer besonderen Geheimhaltungspflicht)

• § 358 StGB (Nebenfolgen)

Funkkanäle / Gruppen

Digitalfunk TMO:

D-HiOrg (2008) – Hilfsorganisationen Düsseldorf

D-KatS (2007) – Katastrophenschutz Düsseldorf

D-Anruf (2001) – Anrufgruppe Düsseldorf

NRW-ZBV-08 (9808) – Gruppe zur Besonderen Verfügung

Digitalfunk DMO:

Marschkanal (390) – für Fahrzeugmärsche 607R* (607)

4m-Band:

410 GU - Hilfsorganisationskanal

470 GU - Leitstelle Düsseldorf (Feuerwehr)

510 WU - Marschkanal (geschlossener Verband)

2m-Band:

49 – WU - Hilfsorganisationskanal (Sanitätsdienst)

51 – WU - Hilfsorganisationskanal

Arena Gebäudefunkanlage 2m-Band:

49 GU - Hilfsorganisationskanal (Sanitätsdienst)

51 GU - Hilfsorganisationskanal

Begriffserklärung

• DMO / TMO Gruppe – vergleichbar Funkkanal

• HRT – Handheld Radio Terminal (Digitalfunk – Handfunkgerät)

• MRT – Mobile Radio Terminal (Digitalfunk- Festeinbau im Fahrzeug)

• OPTA – Operativ Taktische Adresse (Name des Funkgeräts)

• PTT – Push To Talk (Sendetaste)

• GU – Gegensprechen Unterband

• WU – Wechselsprechen Unterband

Bedientung Funkgerät

Funkgerät umstellen.png

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