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Alarmiert durch die Leitstelle Düsseldorf.  
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Alarmiert durch die BF-Düsseldorf über die ELZ.  
    
Es handelt sich um ein Stichwort des Katastrophenschutzes für die überörtliche Hilfe.
 
Es handelt sich um ein Stichwort des Katastrophenschutzes für die überörtliche Hilfe.
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Für die Einsatzkräfte wird gemäß [[BHKG]] die Freistellung von der Arbeit unter Fortgewährung der Bezüge sichergestellt. Ob haupt- oder ehrenamtliche Einsatzkräfte auf den Fahrzeugen eingesetzt werden, entscheidet die jeweilige Organisation. Zu beachten ist dabei, dass hauptamtliche Beschäftigte der Organisationen dies während ihrer Arbeitszeit tun. Eine Freistellung unter Fortgewährung der Bezüge kommt in diesem Fall nicht zum Tragen.
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Für die Einsatzkräfte wird gemäß BHKG die Freistellung von der Arbeit unter Fortgewährung der Bezüge sichergestellt. Ob haupt- oder ehrenamtliche Einsatzkräfte auf den Fahrzeugen eingesetzt werden, entscheidet die Organisation. Zu beachten ist dabei, dass hauptamtliche Beschäftigte der Organisationen dies während ihrer Arbeitszeit tun. Eine Freistellung unter Fortgewährung der Bezüge kommt in diesem Fall nicht zum Tragen.
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==Mögliche Aufträge für die Einheit==
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Der Anteil der Hilfsorganisationen beschränkt sich auf die Gestellung von 2 GW-San (1/5//6). Ein Arzt ist nicht erforderlich.
BHP-B 50 NRW werden angefordert, wenn eine Einsatzlage eine Vielzahl von Verletzten und Erkrankten erkennbar macht, die durch die Rettungsmittel im eigenen Zuständigkeitsbereich oder durch angeforderte Sofortunterstützungskräfte aus Nachbar-Gebietskörperschaften nicht mehr zeitgerecht bearbeitet werden können. Die Behandlungskapazität der Einheit liegt bei 50 Patienten pro Stunde. Insgesamt kann die Einheit bei Vollauslastung 2 Std. oder bis zu 4 Std. autark betrieben werden bevor sie logistische Unterstützung bedarf.
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Bei Planlagen sind es häufig Großveranstaltungen, bei denen die BHP50 entweder in Bereitstellung stehen und nach kurzer Zeit (90 min.) einsatzbereit sind oder bereits aufgebaut in Bereitschaft stehen.
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Aufgaben innerhalb des Verbandes:
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==Alarmierung==
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GW-San 1: Sichtung
Die Einheit wird aus Komponenten aller vier Hilfsorganisationen spwie Feuerwehr zusammengestellt.
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Die ELZ alarmiert den B-Dienst HiOrg und die B-Dienste der 4 Hilfsorganisationen über das Telefonalarmierungsystem.
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GW-San 2: S3-Bereich gemeinsam mit dem Feuerwehr Rettungsbus
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==Einsatzmittel==
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Die GW-San können durch alle Hilfsorganisationen gestellt werden. Primär zuständig wären die GW-San der JUH und des MHD, da diese in IG-NRW für die BHP B 50 vorgesehen ist.
Die Führungskomponente stellt die Organisation, die zuvor den B-Dienst HiOrg gestellt hat.
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{| class="wikitable"
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|+Einsatzmittel
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|-
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!Bild!!Einsatzmittel!!Besatzung
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!Funkrufname
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|-
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|[[Datei:01_elw1_01_sprinter_DRK_D.png|alternativtext=|100x100px]]||Führungsfahrzeug
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KdoW, ELW 1
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|1/0/1/<u>2</u>
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|PTZ Düsseldorf Führer
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|-
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| ||Notarzt <sup>1</sup>||2/0/0/<u>2</u>
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|
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|-
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|[[Datei:RTW Sprinter.png|120x120px|alternativtext=]]||RTW||0/2/<u>2</u>
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|PTZ Düsseldorf RTW 1
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|-
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|[[Datei:RTW Sprinter.png|120x120px|alternativtext=]]
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|RTW
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|0/2/<u>2</u>
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|PTZ Düsseldorf RTW 2
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|-
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|[[Datei:RTW Sprinter.png|120x120px|alternativtext=]]
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|RTW
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|0/2/<u>2</u>
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|PTZ Düsseldorf RTW 3
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|-
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|[[Datei:RTW Sprinter.png|120x120px|alternativtext=]]
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|RTW
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|0/2/<u>2</u>
  −
|PTZ Düsseldorf RTW 4
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|-
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|[[Datei:KTW Transit.png|100x100px]]
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|KTW
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|0/2/<u>2</u>
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|PTZ Düsseldorf KTW 1
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|-
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|[[Datei:KTW Transit.png|100x100px]]
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|KTW
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|0/2/<u>2</u>
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|PTZ Düsseldorf KTW 2
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|-
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|[[Datei:KTW Transit.png|100x100px]]
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|KTW
  −
|0/2/<u>2</u>
  −
|PTZ Düsseldorf KTW 3
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|-
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|[[Datei:KTW Transit.png|100x100px]]
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|KTW
  −
|0/2/<u>2</u>
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|PTZ Düsseldorf KTW 4
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|}
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<sup>1</sup> ob Notärzte gestellt werden müssen, ist bei der Erfassung des Einsatzauftrages zwingend nachzufragen. Bei Planlagen werden in der Regel keine Notärzte benötigt. Generell sollte darauf hingearbeitet werden, dass die Notärzte durch den Träger des Rettungsdienstes und nicht durch die Hilfsorganisationen gestellt werden.
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Sofern Notärzte gestellt werden, werden sie in der Regel auf dem RTW 3 und RTW 4 eingesetzt. Die Rufnamen der Fahrzeuge ändern sich dadurch auf "PTZ Düsseldorf NAW 1" und "PTZ Düsseldorf NAW 2"
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Alle anderen Einsatzmittel und die Führung werden komplett durch die Feuerwehr Düsseldorf gestellt.
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==Kennzeichnung der Einsatzfahrzeuge==
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Hinzu kommt ein weiterer Auftrag, der im Stichwort Transport SEG Rettungsassistenten beschrieben ist:
Die Einsatzfahrzeuge werden durch den Einheitsführer mit Rufnamenschildern ausgestattet.
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Als Rufnamen im Einsatz werden "PTZ Düsseldorf KTW 1" und folgende, sowie "PTZ Düsseldorf RTW" und folgende genutzt, um eine schnelle und einfache Funkabwicklung sicherzustellen. Auf dem Formular "Einheitsübersicht" ist die Zuweisung der Rufnamen zum Fahrzeug zu dokumentieren.
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Gestellung von 4 MTF mit je max. 2 Einsatzkräften Besatzung an der Feuerwache 10 um dort Notärzte und Rettungsassistenten aufzunehmen, die mit der BHP B 50 eingesetzt werden.
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Bei einer Fahrt im geschlossenen Verband werden die Fahrzeuge einheitlich mit Flaggen gekennzeichnet und schalten das Blaulicht an. Alle Fahrzeuge führen eine blaue Flagge, das letzte Fahrzeug des Verbandes führt eine grüne Flagge.  
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Die Fahrzeuge können durch alle HiOrgs gestellt werden.
 
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Die Fahrzeuge fahren FW 10 Posener Str. an und warten dort auf die alarmierten Einsatzkräfte der Feuerwehr. Sobald 4 Einsatzkräfte gesammelt sind, fährt ein Einsatzfahrzeug ab. Ob bereits der Bereitstellungsraum der anfordernden Gebietskörperschaft anzufahren ist, oder der Sammelraum des Verbandes, ist über die ELZ mit der Leitstelle der Feuerwehr Düsseldorf zu klären.
==Sammelraum==
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Den Sammelraum für die Zusammenstellung der Einheit legt der diensthabende B-Dienst HiOrg fest.
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Dabei kann das Ziel eine Rolle spielen (Nord/Süd), aber auch die Verfügbarkeit der Fläche und Infrastruktur. Dem DRK Einsatzzentrum Erkrather Str. ist dabei der Vorzug zu geben. Aufstellfläche, WC, Aufenthaltsmöglichkeiten und eine Warm-/Kaltgetränke – Versorgung sind hier immer sichergestellt.
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==Aufgaben des Einheitsführeres BHP-B 50-NRW==
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*Zusammenstellen der Einheit
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*Heranführen der Einheit an den Bereitstellungsraum der anfordernden Kommune
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*ggf. Führungsaufgaben innerhalb des Einsatzes nach Zuweisung durch den Einsatzleiter vor Ort
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*ggf. Versorgungsaufgaben der eigenen Einsatzkräfte. Der Einheitsführer achtet darauf, dass eine Versorgung seiner Einsatzkräfte durch die anfordernde Kommune sichergestellt ist. Sofern dies nicht gewährleistet ist, kümmert er sich selbstständig um die Versorgung seiner Einsatzkräfte.
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*ggf. Personalaustausch mit der ELZ regeln
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*Zurückführen der Einheit nach Düsseldorf
 
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